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MikeTheSad
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12.07.2008 22:06

Die Deutschen sind wieder die Dummen

Iran-Boykott

Erstaunlich, zu welchen Einsichten man gelangt, wenn man sich die aktuelle Ausgabe Nr. 28 vom FOCUS zu Gemüte führt, und den dortigen Artikel “Iran-Boykott – Die Deutschen sind wieder die Dummen”. (Der Artikel ist im Internet als PDF zu finden)

Vorgeschichte: Derzeit wird die Welt ja schwerstens bedroht durch den Iran und den bösen Diktator Ahmedinedschad, der erst eine Atombombe bauen, und sie dann natürlich unmittelbar auf Israel werfen möchte. So erklärte es uns jedenfalls wiederholt die Presse sowie US-Präsident George W. Bush Jr., welcher konsequenterweise seine getreue deutsche Bundskanzlerin, Frau Angela Merkel, ins Gebet nahm, auf dass Sie dafür sorge, dass ein Handelsboykott gegen den Iran durchgesetzt wird, unter Beteiligung Deutschlands versteht sich, sowie (eigentlich) sämtlicher anderer Länder (so dachte man zumindest).



Auf massivsten Druck von oben kappten nun also seit Dezember zahlreiche deutsche Großunternehmen zähneknirschend Ihre jahrzehntelangen Handelsbeziehungen mit dem Iran, darunter die Finanzkonzerne Deutsche Bank und Commerzbank. Was ihnen allerdings niemand gesagt hat: NUR die deutschen Unternehmen sind treudumm dem Ruf des transatlantischen Herrenmenschen gefolgt. Ausser der BRD boykottiert praktisch niemand die Handelsbeziehungen mit dem Iran.

Im Gegenteil: Frankreich, Spanien, Norwegen, Niederlande, Österreich, Schweiz - praktisch jedes andere Land ist derzeit weiterhin munter dabei und nutzt alle möglichen Wirtschaftsschlupflöcher um mit dem Iran zu handeln. Darunter sogar US-amerikanische Firmen wie der Baumaschinenkonzern Caterpillar, welcher weiterhin in Teheran eine geöffnete Filiale betreibt..

Indien und China sind über die Situation besonders begeistert. Die nämlich stoßen gezielt in die Handelslücken, welche deutsche Firmen beim Abzug aus dem Iran hinterlassen haben. Verschiedene Experten befürchten übelste Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft durch diese sinn- und verstandslose Maßnahme durch Angela Merkels vorauseilenden Gehorsam gegenüber den USA und Israel.
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04.07.2008 10:11

Warum kein Billig-Parlament aus Rumänien?

Wir haben mutige Volksvertreter!

Den Politikern wird oft vorgeworfen, ihnen fehle der Mut zu unpopulären Maßnahmen, die ihnen Wählerstimmen kosten könnten. Dieser Vorwurf ist ungerecht, denn trotz allgemeiner Empörung haben sie die Rentner nicht nur mit einer 0,5-prozentigen Rentenerhöhung, sondern mit 1,1 Prozent belohnt und wollten sich selbst innerhalb von 3 Jahren mit rund 16 Prozent beglücken.

Das beweist einen Mut zum Risiko, den man anerkennen muß! Schließlich wird es im Zeichen der EU-Globalisierung üblich, Arbeitsplätze nach Rumänien und anderswo zu verlagern und mehr- oder minderqualifizierte Arbeitskräfte für ein geringeres Gehalt von dort anzuwerben.

Vielleicht entscheidet sich das deutsche Volk eines Tages dazu, ein Billigparlament aus Rumänen zu wählen. Volksferner und realitätsfremder als die eigenen Bundestagsinsassen können die auch nicht sein, und zu entscheiden haben sie dank der ausufernden EU-Vorschriften und Richtlinien sowieso kaum noch etwas ...!

                                                                                       
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03.06.2008 20:18

Lafontaine redet Tacheles

Am vergangenen Sonntag, dem 1. Juni 2008 war Oskar Lafontaine in der ARD Sendung "Anne Will" eingeladen. Lafontaine sagte zum bayerischen Ministerpräsidenten Günter Beckstein (CSU): „Und noch etwas – ich will Sie einmal aufklären: Sie haben eine überzeugte Jungkommunistin zur Kanzlerin gewählt. Ist Ihnen das überhaupt klar? Denn Frau Merkel war FDJ-Funktionärin für Propaganda und Agitation.
 


Der Vorsitzende der CDU-Fraktion in Berlin, Friedbert Pflüger hat jetzt als Konsequenz inzwischen den Rauswurf von Anne Will gefordert. Er sagte: „Die Sendung zeichnet sich immer mehr durch Un- und Halbwahrheiten und bewusste Verzerrung von Sachverhalten aus.“

Pflüger weiter: „Die Talkshow sollte durch Frank Plasbergs ‚Hart aber Fair‘ ersetzt werden. Der hat das Zeug zum harten, aber fairen Fragestellen, da kommt der Journalismus nicht missionarisch-ideologisch daher. Anne Will hat nicht gehalten, was sich viele – auch ich – von ihr versprochen haben. Er wolle sich als Mitglied des Rundfunkrates des RBB Berlin für eine Ablösung von Frau Will einsetzen."

Dies alles geschieht vor dem Hintergrund der Anschuldigungen gegen die LINKE und speziell gegen ihren Parteivorsitzenden Gregor Gysi. Allen voran hatte in der lezten Zeit der CDU Generalsekretär Ronald Pofalla die vorbehaltlose Aufklärung der Vergangenheit von Gregor Gysi in der DDR gefordert. Diese Forderung wurde in den deutschen Medien vielfach wiederholt.

Nur sehr verhalten und wird jedoch zu Fragen über die Vergangenheit von Angela Merkel berichtet. Und das, obwohl man weiß, dass Kinder von Pfarrern in der DDR häufig Repressalien ausgesetzt waren und bisweilen nicht einmal zum Abitur oder Studium zugelassen wurden. Die wenigsten DDR-Pfarrerskinder waren Mitglied bei den Jungen Pionieren und in der Freien Deutschen Jugend wie Angela Merkel und haben dort Leitungsfunktionen übernommen.

Unüblich war es auch, dass Pfarrer über zwei Fahrzeuge (Dienst- und Privatwagen) verfügten. Frau Merkel arbeitete zwischen 1978 - 1990 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Physikalische Chemie der Akademie der Wissenschaften Berlin und wurde Funktionärin für Agitation und Propaganda in der FDJ-Leitung, sowie FDJ-Sekretärin, d.h. Leiterin der dortigen FDJ-Grundorganisation..

Horst Kasner, der Vater Angela Merkels wurde in Templin auch der „rote Kasner” genannt. Er hatte Sympathie für sozialistische Ideale. Frühzeitig und überzeugt trat er für die Kirche im Sozialismus ein. Er gehörte später zur Leitung des Weißenseer Kreises, der als staatsnah und linkselitär galt. Im Gegensatz zu den meisten DDR-Bürgern konnte Kasner bereits vor dem Rentenalter in „nichtsozialistische“ Länder reisen, sogar in die USA.

Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Günter Nooke (CDU), plädierte für eine offene politische Debatte zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte. Seiner Meinung nach sei Gysi nicht nur ein einfaches funktionierendes Rädchen im Getriebe gewesen. Deshalb sollte auch die Biografie unserer Bundeskanzlerin nicht tabu sein und es sollten diesselben Maßstäbe angelegt werden.

Pikante Fragen werden auch in einem Artikel des Schweizmagazins aufgeworfen. Es geht hier um ein Foto, welches angeblich die junge Angela Merkel zeigt. Das Bild entstand um 1980 und zeigt eine Frau, die sich dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin nähert. Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen, der auch Angela Merkel angehörte. 1976 protestierte Havemann gegen die Ausbürgerung des Liedermachers Wolf Biermann. Darauf wurde unbefristeter Hausarrest gegen Havemann erlassen. Havemanns Haus wurde in Folge rund um die Uhr von der Staatssicherheiti überwacht.

WDR Redakteure, die am Dokumentarfilm ” Im Auge der Macht - Die Bilder der Stasi” arbeiten stiessen auf das Foto, so das Nachrichtenmagazin. Angela Merkel untersagte später die Ausstrahlung des Fotos in dem Film.

Das Schweizmagazin schreibt weiter : "Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben für die Stasi Observation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Agenten der Staatssicherheit auf das Grundstück angesetzt, Ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete insgesamt 740 000 DDR Mark."

Lafontaine sprach in seinem Beitrag bei Anne Will auch die zahlreichen NSDAP Mitglieder an, die als Mitglieder der CDU/CSU im den ersten Jahrzehnten der Bundesrepublik unglaubliche Karrieren machten.

Zum Beispiel wurde Hans Globke unter Bundeskanzler Konrad Adenauer Ministerialdirigent im Bundeskanzleramt und stieg 1953 zum Staatssekretär im Kanzleramt auf. Er war Mitglied des engsten Führungszirkels um Adenauer und dessen engster Vertrauter. Im Schatten des Bundeskanzlers zog Globke im Hintergrund die Fäden.

Vom ersten bis zum letzten Tage der nationalsozialistischen Herrschaft war Dr. Hans-Maria Globke Beamter des Reichsinnenministeriums. In dieser Eigenschaft verfaßte er eine große Anzahl von Gesetzen und Verordnungen, die zur Errichtung der Diktatur führten, die die Achtung und Aussonderung der jüdischen Bürger beinhalteten, und solche, die die "Germanisierung" oder Ausrottung der unterjochten Bevölkerung bezweckten.

Am 24. März 1933 beschloß der Reichstag das Ermächtigungsgesetz, das der Hitlerregierung unbeschränkte Diktaturvollmachten einräumte. In Ergänzung dazu bereitete das Preußische Innenministerium das "Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Land" vor. Verfasser dieses Diktaturgesetzes war Regierungsrat Globke. Aus seiner Feder stammten außerdem das Gesetz über die Auflösung des preußischen Staatsrates vom 10. Juli 1933 und das preußische Provinzialratsgesetz vom 17. Juni 1933, die alle parlamentarischen Körperschaften Preußens gleichschalteten.

Als zuständiger Mitarbeiter im Reichsinnenministerium hat Globke fast das gesamte Gesetzes- und Verordnungswerk für die Verfolgung der Juden mitverfaßt.
Er gehörte zu den Mitverfassern der Nürnberger Rassengesetze, die im Eichmann Prozeß als die "Grundgesetze für die Endlösung der Judenfrage" bezeichnet wurden.
Er war derjenige, der die zwangsweise Kenntlichmachung der Juden mit den zusätzlichen Vornamen "Sara" und "Israel" erdachte und durch Gesetz einführte.

Im Juli 1940 beauftragte der Innenminister Frick seinen damaligen Referenten für die besetzten Westgebiete, Dr. Globke, Bedingungen für einen Diktatfrieden für Frankreich auszuarbeiten. Darin forderte Globke unter anderm den Raub weiterer französischer Gebiete, die Deportation aller Juden und Zigeuner in die Vernichtungslager.

Globke war an der Ausarbeitung der 11. Verordnung zum Reichsbürgergesetz vom 25. November 1941 beteiligt. Diese Verordnung schuf die gesetzliche Grundlage für die rücksichtslose Verfolgung und Vernichtung aller jüdischen Menschen.

Innerhalb des Reichsinnenministeriums arbeitete Globke das nationalsozialistische Staatsangehörigkeitsrecht aus, das den Okkupationsbehörden die Richtlinien für die "Germanisierung" oder Ausrottung ganzer Volksgruppen lieferte. Er veranlaßte, daß die Masse der Bürger der okkupierten Staaten zu "Schutzangehörigen" oder "Protektoratsangehörigen" degradiert wurde. Für Polen erfolgte dies durch die von Globke ausgearbeitete "Verordnung über die Deutsche Volksliste und die deutsche Staatsangehörigkeit in den eingegliederten Ostgebieten". Ähnliche Gesetze erarbeitete Globke für die Tschechoslowakei, Litauen, Frankreich, Belgien, Luxemburg und Jugoslawien.

Für seine Verdienste um die Durchsetzung der Ziele des NS-Staates wurde Globke mehrfach befördert und erhielt hohe Orden und Auszeichnungen.

Eines der sichtbarsten Symptome für die Konzentration schwerbelasteter NS-Führungskräfte in den Spitzen der frühen Bundesrepublik, ist die Wahl Kurt Georg Kiesingers zum Bundeskanzler im Jahr 1966. Er gehörte zu den Schlüsselfiguren der Auslandspropaganda des Nationalsozialismus. Kiesinger nahm 1940 eine Stellung im Reichsaußenministerium unter Ribbentrop an. Dort stieg er bis zum stellvertretenden Leiter der Rundfunkpolitischen Abteilung auf, die für die Überwachung und Beeinflussung des ausländischen Rundfunks zuständig war. Unter anderem war er in seiner Funktion für die Verbindung zum Reichspropagandaministerium von Joseph Goebbels zuständig.

Der ehemalige NS-Marinerichter und NSDAP-Parteigänger und spätere Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Hans Filbinger (CDU) ist ein weiteres trauriges Beispiel unter den Politikern mit Nazikarriere innerhalb der CDU. Er galt bis zuletzt als unbelehrbar und als einer der braunen Flecken; der bundesdeutschen Nachkriegspolitik. Filbinger wurde zunächst NS-Staatsanwalt, dann im Jahr 1940 zur NS-Wehrmacht eingezogen die er bei einer Offiziersausbildung und dann mit höherer Stabsarbeit verbrachte. Als Leutnant zur See wurde der NS-Jurist Filbinger dann zur Militärjustiz "abkommandiert" In dieser Funktion beantragte er mehrfach gegen einfache Matrosen Todesurteile und ließ sie unter seiner persönlichen Aufsicht - so am 16. März 1945 - auch vollstrecken, wie im Fall des "Kameraden" Matrose Walter Gröger - wegen "Fahnenflucht". 6 Wochen vor dem Ende des 2. Weltkrieges. Auch als Marinerichter, noch 4 Wochen nach Kriegsende verhängte Filbinger Todesurteile. Schon unter der Aufsicht der britischen Armee verurteilte er noch einen "Kameraden" wegen "unerlaubter Entfernung von der Truppe" zu 13 Monaten Haft.

Für mich persönlich gibt es allerdings KEINE großen Unterschiede bei den BRD-Lizenz-Parteien. Sie unterscheiden sich hauptsächlich nur noch durch ihre Kontonummern! Heute hacken sie noch auf den vermeintlichen "Gegner" ein, morgen schon sind sie sich wieder ALLE einig, wenn es um Diäten-Erhöhung oder höhere Steuerlasten für die Wähler geht! Die Finanzblase der Neocon-Elite muss solange geschützt und verteidigt werden, bis diese Marionetten ihre Schäfchen im Trockenen haben und sie selber im Ausland sind! Und so lange läuft die bankrotte BRD-GmbH halt weiter auf UNSERER Kosten! Vom braven Steuerzahler und WÄHLER (!!) dazu ermächtigt!

Ich werde es wohl nie verstehen...

BRAUNBUCH

SCHWEIZMAGAZIN

Eichmann, Globke, Adenauer


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01.06.2008 21:43

Mauermörder Gysi & Stasi-Merkel

Gregor Gysi ein Mann von dem man spricht, zumindest was dessen Stasi-Vergangenheit betrifft. Ein günstiger Augenblick also nicht nur über den Linkspartei-Vertreter zu sprechen, sondern auch über andere ranghohe "Volksvertreter", die nicht minder Dreck am Stecken haben "könnten". In diesem Zusammenhang veröffentlichte das Schweizmagazin am 29. Mai einen Artikel, über die vermeintlich beliebteste KanzlerIn, die es je auf deutschem Boden gab: War Angela Merkel auch ein Stasi-Spitzel?


Schweizmagzin: Kanzlerin Merkel ein Stasi-Spitzel?

Die Deutsche Kanzlerin soll als Stasi-Mitarbeiterin an Bespitzelungen des ehemaligen DDR Regimekritikers Robert Havemanns, im Jahr 1980 teilgenommen haben.

Robert Havemann erhielt 1965 ein Berufsverbot und wurde am 1. April 1966 aus der Akademie der Wissenschaften der DDR ausgeschlossen der auch Angela Merkel angehörte. In den Folgejahren wurden von ihm zahlreiche SED-kritische Publikationen in Form von Zeitungsbeiträgen und Büchern (unter anderem Fragen Antworten Fragen; Robert Havemann: Ein deutscher Kommunist; Morgen) veröffentlicht.

1976 protestierte er gegen die Ausbürgerung des DDR-kritischen Liedermachers Wolf Biermann. Er tat dies in Form eines Briefes, den er an den Staatsratsvorsitzenden Erich Honecker gerichtet hatte und ließ den Brief im westdeutschen Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" veröffentlichen. Im Jahr 1976 verhängte das Kreisgericht Fürstenwalde einen unbefristeten Hausarrest gegen Havemann (auf seinem Grundstück in Grünheide). Sein Haus und seine Familie (und auch die Familie seines Freundes Jürgen Fuchs, die er 1975 in sein Gartenhaus aufnahm) wurden rund um die Uhr von der Stasi überwacht.

Jugendliche im Alter von Angela Merkel haben die Stasiobservation am Grundstück rund um die Uhr übernommen. Zeitweise wurden bis zu 200 Stasiagenten auf das Grundstück angesetzt und ausser Hausarrest hatte Havemann seit 1976 mit einem gekappten Telefonanschluss zu leben. Die Überwachung kostete 740 000 DDR Mark. Vor einigen Jahren plante man, in der Redaktion des Westdeutschen Rundfunks, den Bericht ” Im Auge der Macht- die Bilder der Stasi” und wollte über die Stasiarbeit recherchieren. Die Redakteure stiessen dabei auf ein Foto, dass eine junge Frau, die sich um 1980 in dieser Zeit dem Grundstück der Familie Havemann in Grünheide bei Berlin näherte: Auf dem Foto soll ANGELA MERKEL zu sehen sein, die sich dem Grundstück Havemann in der Zeit der Observation und der Isolation von Havemann näherte. Das vom WDR gefundene Merkel.Bild durfte nicht gesendet werden, weil Angela Merkel die Ausstrahlung des Fotos im WDR Film untersagt hatte.

Die Doku des WDR gab es hier:

Im Auge der Macht - Die Bilder der Stasi
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21.05.2008 13:51

Politiker verzichten auf mehr Geld -“ vorerst jedenfalls!

„Die Erhöhung der Bezüge für Bundestagsabgeordnete ist abgesagt“

melden die Medien und bemühen sich darum vorzutäuschen, dass tatsächlich der „Volkszorn“ für das Zurückrudern der Politkaste gesorgt haben soll. Obendrein hat aber natürlich auch die jeweilige „Parteibasis“ den Aufstand der Anständigkeit geübt.



Rosstäuscherei, wo man hinsieht, bekommen doch alle Politasse, die im „öffentlichen Dienst“ stehen und nach „Beamtenbesoldung“ ihr Geld bekommen, von Entlohnung darf hier ja wohl kaum noch die Rede sein, die von der Tarifverhandlung resultierende Erhöhung sowieso! Wenn nicht jetzt, dann eben ein kleines bisschen später – vielleicht im Eilverfahren während der Fußballeuropameisterschaft im Juni. Möglicherweise meldet man dann sogar rückwirkende Ansprüche an, hat man ja schließlich kurzweilig auf die „verdiente“ Erhöhung zugunsten des „dummen Pöbels“ verzichten müssen.

Nun gibt man sich also auch angesichts des frisch erschienenen „Armutsberichtes“ sozial und verzichtet zu Gunsten irgendwelcher Luftnummern für eine kurze Zeit, denn diese Erhöhung ist laut WELT ohnehin nur „vorerst vom Tisch“.

Der Armutsbericht, der ja angeblich 13 % der Bevölkerung als arm ausweist und schon von den Politikern als „geschönt“ und viel zu niedrig bezankt wird, ist tatsächlich geschönt. Nach oben! Die wirkliche Armut in der BRD betrifft tatsächlich nur etwa 612 Personen. Sie treten regelmäßig in Presse und Fernsehen auf, die Geringsten unter ihnen nutzen das Sommerloch, um sich vorzudrängeln und zu glänzen, aber arm sind sie wirklich. An Geist, an Tatkraft und an Treue zu dem ihm anvertrauten „Volk“.

Was hatten es die Römer doch gut! Da gab es auch Brot und Spiele, aber das Brot war nicht genmanipuliert und chemieverseucht, und die Spiele waren wenigstens nicht so langweilig wie heute!

Siehe auch
Die Welt 21.05.2008

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11.05.2008 14:08

Zielgrade? Schlusslicht BRD

Es dürfte nun wirklich nicht mehr lange dauern, bis das Desaster, dass die „Siegermächte“ so zielstrebig anpeilen, dank der als BRD-Regierung bezeichneten Büttel perfekt ist. Den Platz Eins im Export einzunehmen, lernten die Deutschen auf eine sehr einprägsame Weise kennen, u.a. nannte man es „Befreiung“. Heute wird mit Hartz IV, Lohndumping, Zeitarbeit und EU-Politik für den "DAX" gesorgt!



Und mittlerweile ist es im Ländervergleich auch bezeichnenderweise der Platz, den die Befreier dank BRD-GmbH-Management Deutschland als einzigen zugesteht, alle anderen Positionen haben wir planmäßig fast gänzlich als Schlußlicht eingenommen.


„Es sind amtliche Zahlen vom Statistischen Amt der Europäischen Union (Eurostat) und der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit (OECD), die ich verwende. Es sind Zahlen, die ich absichtlich so ausgewählt habe, und zwar nicht, um Deutschland schlecht zu machen. Es sind nämlich Zahlen, die meiner Meinung nach, für die Menschen im Land die interessantesten sind, weil sie ihre Lebenswirklichkeit, ihr Wohlergehen und ihre Ängste beeinflussen. Und diese Zahlen klagen an.“

Schreibt dazu ausgerechnet die FRANKFURTER ZEITUNG, so dass sich der geneigte Leser aussuchen darf, ob es sich hier um Häme handelt oder um Siegesgeheul. Denn, wenn dieses Käseblatt etwas „anklagt“, dann doch im günstigsten Falle, dass es zu lange dauert, auch noch den letzten Rest Deutschlands kaputt zu kriegen.

Schon die verlogene Behauptung, „falsche Wirtschafts- und Sozialpolitik Deutschlands“ anzuklagen, spricht Bände, denn diese „Politik“ ist weder falsch noch dumm. Sie ist die seit Jahrzehnten zielstrebig verfolgte Vernichtungspolitik und das Ergebnis ist sowohl angestrebt, als auch erwünscht. Sicherlich nicht von den Deutschen, aber wurden die jemals gefragt? Sicherlich kommt der eine oder andere mit dem „Argument“ des Wirtschaftswunders. Das dürfte aber lediglich die Befreier eher überrascht haben, weil sie mit einer derartigen Regenarationskraft wahrscheinlich kaum rechneten...

Es gab ihnen jedoch leider auch den hervorragendsten Einstieg in die „Einwanderungspolitik“. So unerwartet leichter, die „Ansiedlung“ der Basis der Kulturbereicherer ohne Widerspruch durchzusetzen...
[Marshallplan, offiziell European Recovery Program (kurz: ERP) ]



„Die Zahlen, die zu der Reihenfolge im Schaubild führen, beschreiben die Entwicklung seit 2000. Das ist ein guter Ausgangspunkt, weil er weit genug nach der "Wiedervereinigung" liegt und trotzdem eine mittelfristige Beurteilung zulässt. Dazu kommen einige vergleichende Bestandsdaten, jeweils die aktuellen. Sie klagen den ziemlich extremen deutschen Sonderweg an, der aus angeblichen Gründen der Globalisierung und um des Exporterfolges willen die realen Arbeitseinkommen klein hält.
Und so die private Nachfrage und im Ergebnis die Binnenkonjunktur seit Jahren erheblich schwächt.“

Der Autor dieses FR-Artikels, Joachim Jahnke (69), war zuletzt Ministerialdirigent im Bundeswirtschaftsministerium. Selbstverständlich nennt auch er nicht die wahren Gründe, sondern schiebt „der Globalisierung“ nach bewährter „Haltet-den-Dieb“-Methode die Schuld in die Schuhe.

Dennoch, die Grafik spricht eine deutliche Sprache, die so manchen an bestimmte, (angeblich) gefälschte Protokolle erinnern dürfte. Möge sich jeder bei dieser Aufstellung seinen eigenen Kalender bis zur Stunde Null ausrechnen.

Pauschal kann man aber dazu konstatieren, dass der „Aufschwung“ nun erklärlich ist. Denn Ausfschwung heißt ja, dass es vorwärts geht. Und da wir ganz offensichtlich am Abgrund stehen, ist die Richtung somit vorgegeben …

Siehe auch
Frankfurter Rundschau 09.05.2008
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06.03.2008 12:53

Unser Planet stirbt, und wir sind schuld!

Unsere über alles beliebte und geschätzte Kanzlerin Angie Merkel ist diejenige, die sich selbstlos für den von ihr propagierten Klimaschutz einsetzt und die von ihr verwaltete Bevölkerung diesbezüglich aufs äußerste zu drangsalieren bereit ist. Aber, was wären all die Repressalien, wenn sie nicht als leuchtender Stern am Politikerhimmel ein glanzvolles Vorbild sein würde?



Hinlänglich bekannt dafür, dass ihre Reiseleidenschaft geeignet ist, Papst Paul den Polen zu übertreffen, ohne allerdings beim Aussteigen jedes Mal auf die Nase zu fallen, hat sie die Flugbereitschaft für sich und ihre Mitstreiter auch in Köln stationiert, um dann in Berlin abgeholt zu werden, um sich auf ihren Siegestaumel gen Israel oder USA zu begeben.

„Weil die Flugbereitschaft der Bundesregierung in Köln-Bonn sitzt, legt sie viele Strecken ohne Passagiere zurück.“ berichtet die NETZEITUNG über die neueste „Enthüllung“ eines neidischen FDP-Abgeordneten, dem wohl offensichtlich seine Gratisflüge eingeschränkt wurden.

„Die Regierungsmaschinen fliegen wegen ihres Standortes in Köln-Bonn oft umsonst. Wie die Bundesregierung auf Anfrage des FDP-Abgeordneten Markus Löning einräumte, legte die Flugbereitschaft im vergangenen Jahr 86 Prozent ihrer Flugkilometer zwischen Köln-Bonn und Berlin ohne Regierungsmitglied an Bord zurück.“ Es sind ja auch immer doppelte Leerflüge, die der Reiselust der Büttel anheim fallen, denn sie wollen von Berlin abgeholt und wieder nach Berlin zurückgebracht werden. Was eben zwei Leerflüge pro Reiselust verursacht.

Die Belastung der Umwelt, die ja nun – dank Raucher-Diskriminierungsgesetz – bereits erheblich eingeschränkt werden konnte, ist mit dem hochgiftigen JP8-Treibstoff, der in bundeseigenen Maschinen gerne statt Kerosin verwendet wird, ja kaum nennenswert. Im Gegenteil, hier kann der Bundesbürger noch Erhebliches zum Klimaschutz und zur Erhaltung der Wirtschaft beitragen: tiiiiief einatmen beim Joggen oder Gassigehen, und anschließend zum Arzt, die Pharma-Industrie braucht Umsatz!

Die durch diese überaus wirtschaftlich und effektiv zu nennende Vorgehensweise ist kaum erwähnenswert, denn erstens kostet der Sprit und Maschinenverschleiß ja kaum was, zweitens wird die Industrie unterstützt und drittens ist das alles ganz einfach mit dem Fang von Steuersündern wieder ausgeglichen. Wenn nicht, erhöht man eben die Steuern und Abgaben minimal, die Schmerzgrenze liegt erfahrungsgemäß erst bei 100 %.


 


Siegmar Gabriel hat 6000 Kopien des Propagandafilmes bestellt um ihn an deutschen Schulen zeigen zu lassen. Dabei ist der Film "Eine unbequeme Wahrheit" nicht der erste desinformierende Lügenschund, der mit Oscars überhäuft, jungen Menschen in Schulen Schuld und Scham eintrichtern soll...
Eltern, welche sich weigern, ihre Kinder weiter in die staatlichen Umerziehungslager zu schicken, droht der Verlust des Sorgerechtes und damit der Verlust ihrer Kinder!
Wem das nun alles bekannt vorkommt, den kann ich "beruhigen": Auch im Nationalsozialismus sollten Kinder möglichst früh an ihre kommenden "Aufgaben" gewöhnt werden. Auch die DDR hat mir ihrer staatlichen "Führsorge" Pionierarbeit für die nun von den gleichen Kommunisten regierte Firma BRD geleistet. Wo Integration von Fremdkulturen alleine aus Gründen der Quantität nicht funktionieren kann, setzt man nun den Hebel der geistigen Bevormundung bei der heimischen Bevölkerung an.
"Du bist Schuld das es bald keine Eisbären mehr gibt" lautet das Credo der geistig verwirrten Politkerkaste und zielt einmal mehr auf die Mündigkeit der Bürger eines Volkes, dessen Nutzen sie zu mehren geschworen haben...
Welche Beweise braucht es eigentlich noch, bis die Menschen merken, was dieser Staat mit ihnen vor hat und nun auch nicht grade erst seit "gestern" betreibt?
Gestern Kriegsschuld, heute Klimakiller? Hauptsache, der Mensch wird in Angst und Schuldgefühlen gehalten, dann klappt es auch noch mit der neuen Weltordnung ;o)


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15.02.2008 15:03

Niedersachsen: Es ist die Linkspartei, deren Vertreter bei jeder x-beliebigen Gelegenheit ein neues Verbotsverfahren gegen die nationale Opposition fordern. Es sind meist belanglose Äußerungen oder Gedenkverweigerungen von nationalen Funktionären, die eine angebliche „Verfassungsfeindlichkeit“ belegen sollen. Nun hat die Linkspartei selbst ein schwarzes Schaf an Bord, deren Äußerungen nicht minder Grund für ein Parteiverbot rechtfertigen würden.

Christel Wegner – von der Krankenschwester zur Landtagsabgeordneten, von der DKP zur Linkspartei. Seit 1968 gehört Wegner den kommunistischen Hardlinern DKP an. Für die Linkspartei sitzt sie nun im niedersächsischen Landtag – zumindest theoretisch. Die konstituierende Sitzung findet erst am 26. Februar statt. Schon jetzt aber droht der Dame ein Ausschluß aus der Fraktion. Grund dafür: Ein Interview mit dem ARD-Magazin Panorama. Wegner bejubelt im Interview den ehemaligen Geheimdienst MfS, besser bekannt als Stasi, und rechtfertigt den Bau der Berliner Mauer als Schutzwall vor den Massen Westdeutscher die in das Arbeiter- und Bauernparadies DDR fliehen wollten. Nach der Revolution wünscht sie sich die Enteignung des Kapitals und kritisiert die Linkspartei dafür, dass sie offiziell nur über Reformen Veränderungen herbeiführen wollen.

                

In der Führungsspitze der Linkspartei gibt man sich indes betroffen. Die Hoffnung Wegner würde ihr Landtagsmandat niederlegen, dürften aber vergebens sein. Die DKP, welche in den vergangenen Jahrzehnten kaum mehr eine wahrnehmbare Rolle gespielt hat, wird ihr gewonnenes Terrain nicht für ein paar linke Weichspüler preisgeben. Der Linkspartei droht bereits vor der ersten Sitzung der neuen Legislaturperiode ein Eklat. Offensichtlich wird daran aber auch das Personalproblem der Partei in Westdeutschland. Wie sonst lässt sich erklären, dass die Linke überhaupt auf solche Personen zurückgreifen muss. Die Begründung, dass die DKP dafür eine Wahlempfehlung für die Linkspartei aussprechen würde, dürfte wohl mehr als fadenscheinig sein. Wen repräsentieren diese Hardliner denn eigentlich, wenn nicht sich selber und wer von den Niedersachsen würde schon der Empfehlung solcher Alt-Stalinisten folgen?


Christel Wegner: Irgendwie muss ein Staat sich ja vor Flüchtlingen schützen

Die Niedersachsen haben die Linkspartei gewählt – das muss man nun mal akzeptieren. Fraglich ist allerdings schon, warum das ARD-Magazin Panorama mit solchen Berichten überhaupt erst bis nach der Landtagswahl gewartet hat. Der Einzug der Partei nicht nur in Niedersachsen, sondern auch gleichfalls in Hessen hätte unter Umständen verhindert werden können. Dazu bedarf es freilich nicht viel: Lediglich ein Interview mit einem DKP-Mauerblümchen über die Berliner Mauer – mehr nicht...


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03.02.2008 10:35

Subventions-Heuschrecke NOKIA zieht weiter

Von einem Tag zum anderen verfügte der finnische Konzernchef Veli Sundbäck am 15.1.2008 zur Jahresmitte die Schließung des Bochumer Nokia-Werkes. Zusammen mit Zulieferern, Dienstleistern und Versorgern fallen so über Nacht mehr als 3.000 Arbeitsplätze weg. Nokia hatte seit 1995 rund 88 Millionen Euro an Subventionen für den Standort Bochum kassiert, 60 Millionen aus der Landeskasse, 28 vom Bund. Die damit verbundenen Verpflichtungen waren am 15.9.2006 ausgelaufen. Die Produktion in Rumänien und Ungarn sei kostengünstiger. Ende aus.

Die Profitgier des Konzerns wird nur noch übertroffen von der bodenlosen Heuchelei der Politiker und Gewerkschaftler, die nun lautstark gegen die vorhersehbaren Folgen der Auslieferung unserer Volkswirtschaft an die EU und die Globalisierer protestieren. Alle Bundestagsparteien und Gewerkschaften haben sich durch ihre Zustimmung zum 1. Gebot der EU-Vertragswerke, dem freien Verkehr von Kapital, Waren und Menschen innerhalb der EU, schuldig gemacht, und nun schreien sie nach dem Dieb ...!


Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Rolle der EU, die lt. Aussagen unserer "Spitzenpolitiker" ja das Non plus ultra für uns Deutsche ist. Zwar verneinte der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso das die Verlagerung des Standortes mit Mitteln des EU-Strukturfonds gefördert wurde, jedoch ist es gut möglich, daß die notwendige Infrastruktur in Rumänien durch Gelder geschaffen wurde, welche für die Erschließung sog. Industrieparks bereitgestellt wurden. So hat die EU dann also über Umwege dazu beigetragen, daß rund 4000 Menschen in Deutschland ihren Arbeitsplatz verlieren.


Heuchler bei der Arbeit! Gewählt von den Eloi, welche jetzt heulen dass es keine Arbeit mehr gibt! Zwiedenken in Reinkultur...

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26.01.2008 11:53

Politiker erklären die Weltlage. Heute: Die Türkei (von Claudia Roth)









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