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MikeTheSad
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Volk der Dichter und Denker?

Deutsche Light-Kultur

„Jeder Südfranzose hat was in der Hose, aber unsereiner, der hat nix!“. Schon früh reifte diese Erkenntnis im deutschen Lokusspruch und bestimmt seit über hundert Jahren das Selbstwertgefühl des schwächenden Teutonen. Und je lauter er seinen Stolz in die Welt hinausbrüllen durfte - zuweilen mit einem Hauch Maschinengewehr unterlegt -, desto deutlicher wird klar: Der Deutsche hat irgendwie ein Problem mit sich selbst.



Da gibt es auf der einen Seite die gröhlenden Antifa-Idioten, die immerhin längere Strecken auf den Hinterläufen zurücklegen können - ist ja auch eine schöne Leistung für einen Primaten. Auf der anderen Seite gab es diese verschämte, pissige Folklore, die ihren vollendeten Ausdruck im Abspielen der Nationalhymne täglich um 00:00 Uhr im Deutschlandfunk fand: Vier Geiger zirpen Haydns Kaiserquartett, als wäre es der Rausschmeißer in der Lungenklinik, jedwedem Nationalgeplänkel dermaßen unverdächtig, dass es schon wieder höchst verdächtig erschien.

Und wenn unsere Bundespräsidenten vom „Verfassungspatriotismus“ reden, dann klingt das wie ein Fußballfan, der für die Regeln schwärmt statt für seinen Verein. Alles ganz schön in die Grütze geritten, und die einzigen, die kapieren, was läuft, sind die hier lebenden Ausländer und die letzten (noch) denkenden Deutschen.



Warum sollte man auch seine türkische Kultur aufgeben für diese sich selbst bemitleidende/verachtende Hanswurstnation? Man kann es doch nun wirklich keinem Ausländer verübeln, dass er seine Kinder ungern in diese zerschossene Sprachumgebung entlässt. Der Deutsche „hadert“ mit sich selbst, seit ihm die Umerziehung (Reeducation)
zum Hass auf sein Land, sein Volk - kurz azf ALLES "Deutsche" dermaßen beeinflusst hat, dass für ihn KEINE andere Meinung neben seiner eigenen, linksfaschistischen Ideologie mehr gelten darf.



Bei der Unterwanderung der Gesellschaft mit antideutschen Linksextremisten handelt es sich nicht um einen Zufall, sondern um DAS Programm! Denn dieser Personenkreis wird gebracht, um gemeinsam mit der veröffentilchten Meinung die Bevölkerung mit "volkspädagogisch" gewünschter Propaganda und selektiver Berichtserstattung, die nicht selten in offene Hetze gegen Deutsche umschlägt, und gegebenenfalls mit der Androhung einer Stigmatisierung als "Nazi" auf Kurs zu halten. Und dieser Kurs führt gradewegs in den "multikulturellen" Abgrund, mit dem Fermziel die Deutschen durch Masseneinwanderung, Altersarmut und Abtreibung verschwinden zu lassen. Nicht mehr un nicht weniger will er bisweil staatlich alimentierte Antifaschist, der mit seiner Parole "Nie wieder Deutschland" genau ausdrückt, was er nicht will und was sein Handeln bestimmt.



Das heißt er findet sich eigentlich richtig prima, weiß aber nicht, ob man das darf und ob es deshalb nicht angebrachter wäre, sich sicherheitshalber scheiße zu finden. Das ganze gipfelt heute nicht unerwartet in der Schizophrenie, die jahrzehntelange Umerziehung und Feindpropaganda tobt sich täglich in der Politik und auf der Straße aus! Da soll man als Ausländer noch durchblicken. Also bleibt der eingewanderte Kollege erst mal Türke, Kurde, Pole oder sonst was, bis sich die hiesigen Eingeborenen mal auf „verbindliche Verfahrensvorschriften zur Auslebung des Deutschseins“ geeinigt haben. Erst wenn alle Völker, Nationalstaaten (Grenzen) abgeschafft sind, ist die globale Elite einen wichtigen Schritt in der neuen Weltordnung weiter.



Bis dahin wird aber noch der Kleingärtner, der den schwarzrotgoldenen Lappen vor der Laube hisst, als rechter Nationalist verdächtigt. Nur zur Erinnerung, das ist nicht die Hakenkreuzfahne und auch nicht die Reichskriegsflagge, sondern das sind die Farben einer "demokratischen" Republik*.
*siehe auch:
Reform-Vertrag der EU von Lissabon...

Wird hingegen vor entsprechender Datsche Hammer und Sichel hochgezogen, finden das alle lustig, immerhin das Symbol eines undemokratischen Obrigkeitsstaates. Da sag' ich mir doch als Ausländer: Ihr habt schwer einen an der Waffel, macht eurer Deutschsein mal schön mit euch selber ab, und wenn Ihr soweit seid, dann meldet euch wieder bei mir. Dann ist das Gejammer groß: „Liebe Ausländer, lasst uns nicht allein mit diesen Deutschen“. Jaja, wenn Zoff ist unter den Bälgern, dann wird nach der Mama geschrieen. Aber es hilft nichts, da müssen wir schon selber mit klarkommen.



In den slawischen Sprachen heißen die Deutschen „Njemzy“ - die Sprachlosen. Da steckt doch eine Menge Wahrheit drin. Wie wäre es denn, wenn wir den Ausdruck einfach als Leheswort übernehmen: Ich bin stolz, ein Niemand zu sein. Das stimmt inhaltlich, ist auch irgendwie selbstironisch und zudem eine nette völkerverständigende Geste Richtung Schengener Abkommen und der EU-Osterweiterung.

Was wäre die realexistierende BRD ohne ihre ständigen Aufrufe, Kampagnen, Programme und Projekte gegen „Rechts“, die zwar an Primitivität meist kaum zu überbieten sind, aber mit unzähligen Millionen Euro Steuermitteln die Beschäftigungsgrundlage für ein Hunderttausende zählendes Heer von linksextreme Berufsantifaschisten sichern?


Linksfaschisten bedrohen unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung
mit ihrer Forderung nach Geburtelkontrolle für politisch Andersdenkende

Das Festhalten an der deutschen Identität ist „Faschismus“. Überhaupt kein Thema für die Qualitätspresse, sind natürlich die Gewaltorgien der vornehmlich orientalischen Landnehmer und auch nicht der alltägliche antideutsche Rassismus der moslemischen Gegengesellschaft. Das alles ist keine Gefahr für „die Gesellschaft“, wohl aber die Meinung, daß Deutschland das Land der Deutschen sei, und daß das so bleiben bzw. wieder so werden soll. Antifaschismus ist also nichts anderes als primitivste antideutsche Hetze, und es bleibt zu hoffen, daß immer mehr Deutsche das auch erkennen.




Stoßen können sie, fällen können sie nicht. Schlagen können sie, zwingen können sie nicht. Martern können sie, ausrotten können sie nicht. Verbrennen, ertränken und aufhängen können sie; zum Schweigen bringen das können sie nicht.
Dr. Martin Luther


Wie Gutmenschen argumentieren:

  • Persönliche Unterstellung
Die beliebteste und häufigste Art der Gutmenschen Kritik und unangenehme Wahrheiten zu begegnen, ist der Wechsel von der sachlichen auf die persönliche Ebene. Damit vermeidet er, sich auch nur im Ansatz mit Zahlen, Fakten und den tatsächlichen Problemen auseinanderzusetzen. Stattdessen lenkt er die Diskussion auf den Kontrahenten, um ihn so in die Defensive zu drängen. Allseits bekannt und beliebt ist die Nazikeule. Sie wird jedem übergezogen, der nicht ins linke Weltbild passt. Die Nazikeule funktioniert selbst dann, wenn die Anwürfe extrem weit hergeholt sind. Ralph Giordano ins rechtsextreme Eck zu stellen, ist ein gutes Beispiel dafür. Und weil es so einfach ist, keinerlei Wissen oder Sachkenntnis erfordert und man immer auf die Unterstützung der Medien zählen kann, wird in Deutschland der Nazivorwurf exzessiv gebraucht. Abnützungstendenzen scheint es nicht zu geben.
Ebenfalls beliebt und in bester kommunistischer und nationalsozialistischer Tradition ist es, dem Gegner psychische Defekte und Krankheiten zu unterstellen. Man kennt das, unliebsamen Zeitgenossen werden Phobien (Xeno-, Islamo- etc.), also Geisteskrankheiten angedichtet. Ein klassisches Totschlagargument. Warum aber die Angst vor der islamistischen Ideologie, angesichts der weltweiten Geschehnisse unbegründet und damit krankhaft sein soll, bleibt ein Geheimnis der linken Hobbypsychologen. Kurz, wer nicht auf Linie der linken Gutmenschen ist, der muss ein Nazi, ein Rassist, ein Volksverhetzer, ein geistig Minderbemittelter oder ein Psychopath - jedenfalls gesellschaftlicher Abschaum - sein.


  • Relativierung
Wann immer man Steinigungen, Ehrenmorde oder Terroranschläge in eine Diskussion über die islamische Ideologie einbringt, kommt mit Sicherheit der Einwand: „…ja, aber die Christen…“. Und da die Christen zum Leidwesen der Gutmenschen eher selten Frauen steinigen oder sich und andere in die Luft sprengen, greift der Gutmensch gerne auf lang zurückliegende historische Ereignisse zurück. Besonders hoch im Kurs stehen die Kreuzzüge, sie sollen die ganze Schlechtigkeit des christlichen Abendlandes demonstrieren. Dass die Kreuzzüge einige Hundert Jahre zurückliegen, stört dabei ebenso wenig, wie, dass sie eine Reaktion auf die imperialistischen Bestrebungen des "Islams" waren. Auffällig ist auch, dass viele, die mit den Kreuzzügen argumentieren, in der Regel nur über ein äußerst spärliches historisches Wissen verfügen. Meist scheitern sie schon an den Jahreszahlen. Die oberflächliche Bildung der linken Gutmenschen stammt eben nicht aus Geschichtsbüchern, sondern aus zeitgeistigen und pseudowissenschaftlichen soziologischen oder psychologischen Werken, in denen es primär darum geht, das Weltbild des Autors und jenes der Leser zu bestätigen.


  • Leugnen von Zusammenhängen
Auch dieses Argumentationsmuster ist bestens bekannt. Die Ausschreitungen in den Pariser Vororten werden als „Jugendunruhen“ bezeichnet, die dramatisch steigende Kriminalität in den europäischen Städten hat ausschließlich soziale Gründe, den an Abscheulichkeit nicht mehr zu überbietenden Kindes-Mord von Saarbrücken hätte genauso gut ein Deutscher begehen können. Die Krawalle am 1. Mai 2008 sind doch wegen den Nazi-Demos eskaliert, etc. pp. – das Offensichtliche wird verdrängt und geleugnet, auch wenn die Zahlen und Fakten noch so erdrückend sind. Deshalb sind die linken Gutmenschen mittlerweile jedem autochthonen Gewaltverbrecher (Antifa) für seine Taten dankbar. Sie ermöglichen dem linken Gutmenschen seinen Rassismus, Deutschen- und Selbsthass zu leugnen.


  • Täter/Opfer-Umkehr
Wenn Relativieren und Leugnen von Zusammenhängen alleine nicht mehr ausreichen, um eine abscheuliche Tat zu verharmlosen, macht man das Opfer ganz einfach zum Täter. Ein exemplarisches Beispiel hat kürzlich der Feuilleton-Chef der Zeit, Jens Jessen, geliefert. Weil selbst Jessen das Verprügeln eines friedlichen Rentners nicht gut heißen kann und seine Sympathie bzw. sein Verständnis für die Gewalttäter hinter einer kurzen Floskel verstecken muss, hat er den alten wehrlosen Mann und alle anderen „spießigen“ deutschen Rentner kurzerhand zu Tätern gemacht. Es muss aber nicht immer diese extrem abstoßende Form sein, es gibt hier verschiedenste Abstufungen. Wobei für linke Gutmenschen die Maxime gilt, dass das deutsche, oder ganz allgemein das "NPD"-Opfer immer und zwangsläufig die Hauptschuld trägt. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass die Anhänger der linksfaschistischen Ideologie immer und in jedem Fall unschuldig sein müssen. Fast alle Mainstream-Medien halten sich eisern an diese krause Logik, sie hilft den Gutmenschen, ihr anachronistisches Weltbild weiter aufrecht zu erhalten, denn kritische Selbstreflexion und geistige Beweglichkeit sind ihre Sache nicht.


  • Wirkung kommt von Ursache
Die Umkehrung des kausalen Zusammenhangs funktioniert genauso wie die Täter-Opfer Umkehr. All die linksfaschistisch motivierten Terroranschläge gegen Deutsche, imperiale Kriege der USA und Gewalttaten gegen JEDEN Andersdenkenden sind im Weltbild der Gutmenschen immer mit dem "Aufstand der Anständigen" zu relativieren. Sie werden niemals als das begriffen, was sie sind und was tagtäglich in dieser BRD passiert. Der NWO-Imperialismus, wie er seit den Entstehungstagen dieser Ideologie bis heute gepredigt und praktiziert wird, wird von den linken Gutmenschen nicht wahrgenommen. Jeder Krieg, jeder Terroranschlag jede Unruhe wird als singuläres Ereignis betrachtet und interpretiert. Der Terror der Antifa ist eine Reaktion auf die nationaldemokratische "Unterdrückung", im Irak sind die Gewaltexzesse Folge der amerikanischen Besatzung, in Paris oder Kopenhagen wollen die Randalierer lediglich auf ihre soziale Situation aufmerksam machen etc. pp.
Den historischen Kontext, die Regel- und Gesetzmäßigkeit bzw. die Zielrichtung all dieser Ereignisse kann, will und darf der linke Gutmensch nicht erkennen.



Mit Zahlen, Fakten und harten Argumenten kommt man gegen die Vorurteile der linken Gutmenschen nicht an. Mit ihrem Einfluss auf Medien, Politik und Justiz haben sie die Deutungshoheit in Europa errungen. Doch die multikulturelle Realität zerstört immer schneller die linke Idylle. Die Bürger lassen sich immer weniger durch die schöngefärbte Berichterstattung der Medien einlullen. Deshalb auch der Appell des Herrn Schäuble an die Medien, die Realität noch mehr im Sinne der Gutmenschen zu entstellen. Die politische Elite wird langsam nervös, sie wird in nächster Zukunft schärfer gegen all jene vorgehen, die sich nicht dem Multi-Kulti-Diktat unterordnen wollen. Denn vor diesen Leuten haben sie (zu Recht) weniger Angst als vor den Anhängern der islamistischen oder linksfaschistischen Ideologie. Das Paradoxe an dieser Situation, je mehr sich die Politiker den Linksextremen und Islamisten anbiedern, desto mehr werden sie von diesen verachtet. Wie auch immer, gegen die normative Kraft des Faktischen hat weder die linke Journaille, noch das politische Establishment eine Chance. Das Einzige, was Gutmenschen noch überzeugen kann, ist die direkte und ungeschminkte Konfrontation mit der Realität.



Existenz vernichtet

Wenn der Lärm vorüber ist, zieht auch die Presse ab. Der stille Tag danach ist den Qualitätsjournalisten der Revolverblätter keinen Bericht wert. Denn das ist der Tag der Opfer der linksfaschistischen Selbstverwirklichung. Der Bürger, die fassungslos vor ihren abgebrannten Autos stehen, vor den eingeschlagenen Scheiben ihrer Geschäfte oder, wie der Afrikaner Jean-Paul Toupka (Foto), vor einer vernichteten Existenz.


v.l.n.r.:
Jean-Paul Toupka
TV-Journalist Peter Wüst vor seinem PKW
geschockte Anwohner beim Löschen

Toupka ist einer von den Zuwanderern, die sich mit der ihnen von linken Weltverbesserern zugedachten Opferrolle nicht zufrieden geben. Statt von Sozialleistungen zu leben und auf die Gesellschaft zu spucken, die ihn ernährt, nutzte er beide Chancen, die Freiheit des Gastlandes und die Kontakte seiner alten Heimat, um von seiner Hände Arbeit zu leben und dabei noch einen ökologisch sinnvollen Beitrag zu leisten, von dem alle profitieren. Er kaufte alte Reifen auf, die der Wohlstandsgesellschaft als Sondermüll gelten, in armen Ländern aber noch ein begehrtes Wirtschaftsgut sind, und exportierte sie nach Afrika.

Eines jener Kleinunternehmen, das mehr den Stolz befriedigt, aus eigener Kraft den Lebensunterhalt zu bestreiten, als dass man dabei reich würde. Wie bei vielen Unternehmen dieser Art reicht der Gewinn nicht aus, um teure Versicherungen zu bezahlen. Das wurde Jean-Paul Toupka zum Verhängnis, als am 1. Mai linke Randalierer sein Reifenlager anzündeten, vermutlich in der Hoffnung, mit dem Brand eine benachbarte Tankstelle in die Luft zu jagen. Die Feuerwehr konnte mit vier Löschzügen die Katastrophe verhindern, aber die Existenz des Afrikaners ist vernichtet. Kaum eine Zeitungen, die auch am Tag danach über die Opfer des verlogenen Kampfes gegen Rechts berichten, wen wundert es?

Skrupellos und durchsetzungsfähig wie sie als politische, linksextreme Überzeugungstäter nun mal waren, kannten sie keine Hemmungen, sich einflussreiche Positionen zu sichern und auf Konfrontationskurs mit dem „herrschenden System“ zu gehen. Wer glaubt, im Besitz der einzigen, unumstößlichen Wahrheit zu sein – und es gibt keine andere Generation, die so felsenfest davon überzeugt ist, es zu sein, wie die von 68 –, dem wächst die Verpflichtung zu, den anderen auf den richtigen Weg zu bringen. Solange dies mit sauberen Fakten und ohne moralischen Zwang geschieht, ist dagegen nichts zu sagen, doch die Grenze zum Fanatismus wird dann überschritten, wenn die Fakten manipuliert und die Moral zur Waffe umgeschmiedet wird. Und genau das ist in den letzten 40 Jahren geschehen.

Wer glaubt, dass seine moralische Befindlichkeit die einzig richtige ist, dessen Persönlichkeit verändert sich zwangsläufig. Er tritt aus dem Stadium der Bescheidenheit heraus, sein Anspruch bläht sich auf und die Skrupel schwinden. Wer sich seine Unabhängigkeit vom Zeitgeist bewahrt hat und zurück blickt, tut es im Zorn, denn unzählige Leichen pflastern den Weg der politisch und moralisch Korrekten – Philipp Jenniger, Ernst Nolte, Martin Hohmann, Konrad Löw, Sascha Jung, Eva Herman, um nur einige zu nennen.

Nein, man hat sie nicht wirklich umgebracht, nicht im wörtlichen, aber dafür im übertragenen Sinne – ihre Reputation ist zerstört, ihre berufliche Karriere abgebrochen, die wirtschaftliche Existenz möglicherweise ruiniert. Wer das schafft, dessen Ego bläht sich ins Unermessliche auf, er weiß, dass er weitaus wirkungsvollere Waffen besitzt als sein Gegner – er kann Atombomben werfen, während der andere mit einer Steinschleuder ins Gefecht zieht.


Besonders schlimm hat es Jean-Paul Toupka (47) erwischt: Ihm gehört der Reifenhandel an der Bramfelder Straße, den Chaoten in Brand gesetzt hatten. 3000 Reifen gingen auf dem Gelände in Flammen auf. 

Toupka: „Ich habe zigtausende Euro investiert, wollte die Reifen exportieren. Die Ware war nicht versichert, jetzt bin ich ruiniert, weiß nicht mehr weiter.“

Eines von vielen Opfern, deren Eigentum von linken Menschenhassern am vergangenen 1. Mai 2008 zerstört wurde. Keine Lichterketten, kein Spendenaufruf und kaum Berichte. Sicher ist nur eins: Die Bonzen von SPD, Grünen, PDS und Gewerkschaften, die Journalisten und Verleger, die mit hysterischen Aufrufen zum Kampf gegen Rechts™ die kriminelle Linke finanzieren, motivieren und auf Bürger wie Jean-Paul Toupka hetzen, werden für den Schaden, den sie politisch zu verantworten haben, nicht gerade stehen.




Lügnerin von Mittweida kommt vor Gericht!


Das Hakenkreuz-”Opfer”: Rebecca Katzschmann

Die Hakenkreuz-Attacke von Mittweida hat ein juristisches Nachspiel. Die Staatsanwaltschaft will Anklage erheben! Allerdings weniger als man es sich im November noch hätte verstellen können. Eine damals 17-Jährige hatte behauptet, in einem Akt „zivilcouragierter Nächstenliebe“ eine sechsjährige Russlanddeutsche vor Neonazis beschützt zu haben, wofür sie anschließend selbst zum Opfer wurde. Angeblich hätten ihr vier „Rechtsextreme“ mit Rasierklingen ein Hakenkreuz in die Haut geritzt – Jetzt droht ihr ein Verfahren, wegen Falschaussage!

Inzwischen hätte ein medizinisches Gutachten ergeben, dass die Hakenkreuze nicht durch Fremdeinwirkung, sondern von ihr selbst zugefügt worden sind. Das ist nun freilich keine Überraschung! Schon im vergangenen Jahr war die Geschichte derart lächerlich, dass es schon an Peinlichkeit für die Chemnitzer Polizei kaum zu überbieten ist, mit welch akribischer Mühe sie nach Tätern gesucht haben, die von dem „Opfer“ als mit „NSDAP-Bomberjacken“ bekleidet beschrieben wurden. Es bedurfte lediglich einer Dosis gesunder Menschenverstand um schon diese Aussage auch ohne Gutachter, als das zu entlarven was sie war – eine Lüge!

Ungeachtet dessen und der später gegen die junge Dame laufenden Ermittlungen, bedrufte es im Kampf gegen Rechts einer Heldin. Das Berliner „Bündnis für Demokratie und Toleranz - gegen rechte Gewalt“ ehrte Anfang Februar die „mutige“ 17-Jährige für deren Engagement im Kampf gegen Rechts mit einer Auszeichnung. Wofür eigentlich? Nicht dafür, was sie getan hat und was ihr passiert ist, sondern was sie gern getan hätte oder erlebt hätte. Eine recht eigenartige Form antifaschistischen Engagements, sollte man wohl meinen. MK-Ultra? *gg*

Nun droht ihr also angeblich selbst ein Verfahren, was wohl nicht einer gewissen "Schadenfreude" entbehrt. Unklar ist momentan lediglich noch, ob die Staatsanwaltschaft es lediglich bei der Ankündigung belässt oder tatsächlich Anklage erheben wird. Wie wir aber unserer Gutmenschen kennen, werden bald wieder böse "Neonazis" zuschlagen, damit das Thema ad absurdum erneut gegen Rechts instrumentalisiert werden kann!

Siehe auch
MDR 05.05.08





Wer die Wahrheit verschweigt, ist ein Feigling. Wer die Wahrheit verbietet, der kann sie nur fürchten. Wer die Wahrheit fürchtet, der muß sich hinter ganz dicken Lügen verschanzt haben. Wer sich gar vor der Wahrheit verletzt fühlt, gesteht damit ein, welch' schlechtes Gewissen er hat.

Alexander Hoyer



Niemand schafft größeres Unrecht als der, der es in Form des Rechtes begeht
.
Platon (griechischer Philosoph)



Wer Unrecht duldet, ohne sich dagegen zu wehren, macht sich mitschuldig!
Mahatma Gandhi








Ohne mich

Antifa – ihr könnt mich mal
Ich lache über euch
Und ihr merkt es nicht mal
Ihr kämpft gegen mich
Wie lächerlich
Denn euren wahren Feind
Den seht ihr nicht
Ihr seid blinder als blind
Pseudomoralisten
Dumm und ignorant
Nicht besser als Faschisten
Ihr denunziert
Ihr seid schlecht informiert
Moralisch bankrott
Daß ihr das nicht kapiert

Ohne mich
Mich kriegt ihr nicht
Ich bin frei wie der Wind
Kapiert ihr das nicht
Ohne mich
Mich kriegt ihr nicht
Ich hab’ das dritte Auge
Seht ihr das nicht 

Und hier ein paar Worte
An die "rechte" Adresse
Leckt uns am Arsch
Sonst gibt’s auf die Fresse
Ich hasse euch
Und eure blinden Parolen
Fickt euch ins Knie
Euch soll der Teufel holen
Ihr seid dumm geboren
Genau wie ich
Doch was ich lernte
Lernt ihr nicht
Ihr seid blind vor Haß
Dumm wie Brot
Ihr habt verschissen
Eure Führer sind tot

Ohne mich
Mich kriegt ihr nicht
Ich bin frei wie der Wind
Kapiert ihr das nicht
Ohne mich
Mich kriegt ihr nicht
Ich hab das dritte Auge
Seht ihr das nicht








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