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07.07.2008 12:19
20. November 2006 - "Amoklauf" in Emsdetten"20. November 2006. 9.30 Uhr morgens. Geschwister-Scholl-Schule: Um halb zehn ist gerade Hofpause, als eine seltsame Gestalt den Schulhof betritt: „schwer bewaffnet, eingehüllt in einen langen schwarzen Mantel“, das „Gesicht hinter einer schwarzen Gasmaske verborgen“ (spiegel.de).Einige Schüler wundern sich, manche lachen. Aber nicht mehr lange. Denn plötzlich beginnt der Unbekannte zu schießen. Littleton, Erfurt und nun Emsdetten - plötzlich hat der Horror Deutschland wieder erfasst. Schüler und Lehrer rennen um ihr Leben. Mit einem Schlag wird das Land erneut in die Globalisierung des Amoks gestürzt, in der die Tatabläufe immer ähnlicher werden. ![]() In den völlig verschiedenen sozialen Umfeldern von Littleton, Erfurt und Emsdetten entstehen merkwürdig ähnliche Motiv- und Handlungsmuster. Und immer öfter erscheinen die Taten nicht wie das Ausrasten eines Einzelnen, sondern wie ein sorgfältig geplanter, militärischer Angriff. „Alle sind weggerannt, dann sind orange Gasbomben in der Luft explodiert“, berichtet ein Schüler. „Und dann gab es einen Knall direkt neben mir an der Stange, da hat er rein geschossen. Er stand ungefähr zwanzig Meter weit weg, hatte eine schwarze Maske auf und einen schwarzen Mantel, der ging bis zum Knie. Und eine Waffe in der Hand. Und dann läuft er, als wenn nichts war', in die Schule rein.“ (faz.net). Am Ende ist die enorme Zahl von 37 Menschen verletzt. Und einer ist tot - der Attentäter. Zwei Vorderlader und ein Spatzengewehr. Wie aus der Polizei-Pressemitteilung [pdf] vom 21. November 2006 hervorgeht, feuerte der Attentäter auf seinem Weg vom Hof in die Schule und durch das Schulhaus aus allen Rohren. Wenig später wurde der Täter gefunden; nach Angaben der Polizei hatte er sich selbst erschossen. Es war der 18-jährige Bastian B. ![]() Aus der polizeilichen Schilderung geht hervor, dass er, während er sich vom Schulhof in und durch das Schulhaus bewegte, zahlreiche Schüsse abgab. Zählen wir anhand der Polizei-Pressemitteilung einmal zusammen (in Klammern immer die mindestens abgegebene Zahl von Schüssen):
![]() Macht zusammen elf Schüsse. Das ist aber nur die Mindestanzahl. Nach dieser Beschreibung können es auch zwanzig oder dreißig gewesen sein. Wenn man diese Schilderung liest, entsteht unwillkürlich das Bild eines mit automatischen Waffen schwer bewaffneten, wild um sich schießenden Menschen, und auch die Zahl von 37 Verletzten erscheint logisch. 37 Verletzte und ein Toter (der Amokläufer): Das klingt wirklich nach einem wilden Massaker. Erinnerungen an Columbine (15 Tote) und Erfurt (17 Tote) werden wach. Nur schlechter gezielt scheint der Emsdettener Attentäter zu haben. Doch dieses Bild stimmt nicht. In Wirklichkeit war der Junge keineswegs schwer bewaffnet. In Wirklichkeit verfügte der 18-Jährige sogar über eine überaus skurrile Bewaffnung, die für den angeblich beabsichtigten Massenmord vollkommen ungeeignet war. Sie bestand aus zwei historischen Vorderlader-Nachbildungen und einem Kleinkalibergewehr. Wie der Name schon sagt, mussten die beiden Vorderlader von vorne durch den Lauf nachgeladen werden, und zwar nach jedem Schuss. Eine denkbar untaugliche Bewaffnung für einen Amoklauf, für den der Täter eigens eine lange Todesliste erstellt haben soll. Der Ladevorgang ist umständlich, langwierig und störanfällig und dauert durchschnittlich zwei bis drei Minuten. Beispielsweise kann man einen Vorderlader wegen des heißen Laufes und möglicherweise im Lauf verbliebener Glutreste nicht immer wie wild nachladen, ohne zu riskieren, dass das Ding von alleine losgeht. Man muss unter Umständen also einen Moment warten. Vorderlader sind nichts für Kampfeinsätze oder Mordanschläge gegen eine Vielzahl von Personen, weil keine schnellen Schussfolgen möglich sind, die Ladepausen zur Gegenwehr genutzt werden können, die Gefahr der Selbstverletzung besteht. Bei dem gefundenen Kleinkalibergewehr .22 IfB verhält es sich nicht viel anders. „Mit so etwas hat mein Opa früher auf Spatzen geschossen“, hieß es in einem Internet-Forum. Tatsächlich ist ein Kleinkalibergewehr für eine derartige „Menschenjagd“ kaum geeignet! Laut Deutscher Jagd-Zeitung (7/2000) ist es zwar „auf Entfernungen bis etwa 70 Meter nicht zu schlagen“, aber eben bei der „Jagd auf Kleinwild“: „Für Wild wie Taube und Kaninchen ist die Wirkung völlig ausreichend.“ Natürlich kann man damit auch Menschen töten, für ein solches Vorhaben gibt es indes weitaus „besser“ geeignete Waffen. Angesichts dieser Bewaffnung wird nun auch klar, warum außer Bastian B. keine Todesopfer zu beklagen waren. Nicht klar ist dagegen, wie es zu dem Eindruck einer wilden Schießerei mit der „sagenhaften“ Zahl von 37 Verletzten kommen konnte. Am Anfang stand ein Zitat wie dieses: „Er schoss um sich und zündete innerhalb kürzester Zeit mehrere Brand- und Sprengsätze, wodurch insgesamt 37 Personen verletzt: wurden“, so NRW-Innenminister Dr. Ingo Wolf. Sofort entsteht vor dem inneren Auge das Bild eines blutigen Massakers. Die meisten Verletzten gab es aber gar nicht infolge von Schuss- oder Sprengwirkung. ![]() Vielmehr zählten die Behörden Schocks (14), Rauchvergiftungen (16) und eine Gesichtsverletzung durch eine Rauchgranate mit. Ich möchte Schocks oder Rauchvergiftungen keineswegs verharmlosen, aber durch solche Stellungnahmen wurde der Amoklauf von Emsdetten zu einem blutigen Massaker aufgeblasen, das er bei allem Mitgefühl für die Betroffenen niemals war. In Wirklichkeit wurden „nur“ sechs Schussverletzte gezählt. Der Mörder war immer der Tote Bedauerlicherweise muss ich das Thema "Amok" noch etwas vertiefen. Jedes dieser Massaker gibt uns eine volle Dosis Emotionen und „Auslöser“ für politisch genehme Denkmechanismen - aber nach drei, vier Tagen ist alles verpufft. Man hat daher beinahe den Eindruck, als würde seit einigen Jahren ständig irgendjemand nachlegen: Littleton (Columbine High School), Erfurt, Emsdetten, Blacksburg (Vergina Tech). Seit 1998 (Jonesboro, Arkansas) vergeht kein Jahr ohne einen spektakulären Amoklauf, oft sind es auch zwei. Jeder einzelne für sich würde psychologisch und publizistisch langfristig nichts bedeuten. Nach wenigen Tagen wäre es so, als hätte es ihn nie gegeben. ![]() Seung-Hui Cho war ein Attentäter unter dem Einfluss von Bewusstseinskontrolle Dabei lohnt es, sich mit diesen Ereignissen zu beschäftigen, die von Zeit zu Zeit wie eine Bombe in unseren Alltag einschlagen - nicht nur wegen ihrer „offenkundigen“ Bedeutung. Interessant ist vielmehr, dass sich der Amoklauf gewandelt zu haben scheint: Früher verstand man in der Psychiatrie unter Amok etwas ganz anderes als das, was uns heute begegnet. „Der Begriff Amok ist zwar in aller Munde, wird aber inzwischen so breit und damit unscharf gebraucht, dass viele gar nicht mehr wissen, was er ursprünglich bezeichnete“, meint der Psychiatrie-Professor Volker Faust, nämlich „eine plötzliche, willkürliche, nicht provozierte Gewaltattacke mit mörderischem oder zumindest erheblich zerstörerischem Verhalten“. Als Hintergrund habe man „eine Veränderung der Bewusstseinslage mit unkontrolliertem Verhalten“ angenommen. Das Wort Amok wird auf den malaiischen Begriff amuk zurückgeführt, was „wütend“ oder „rasend“ bedeutet. Der Amokläufer früherer Tage also „drehte durch“ oder „rastete aus“. Die Amokläufe unserer Tage sehen ganz anders aus. Merkwürdigerweise scheint sich der moderne Amokläufer verändert zu haben. Die heutigen Amokläufe sind häufig
Charles Carl Roberts, der am 2. Oktober 2006 in Paradise, Pennsylvania, fünf Schulmädchen erschoss und mehrere verletzte, ist dafür nur ein Beispiel. Was der Mann genau plante, weiß man nicht, aber dass er genau plante, das ist sicher: Mit seinem großen Munitionsvorrat, dem Toiletteneimer, Toilettenpapier und der Kleidung zum Wechseln schien er sich auf einen längeren Aufenthalt einzurichten. Aber was hatte er mit dem Gleitgel vor? Wollte er die Mädchen missbrauchen? Man kann ihn nicht mehr fragen, denn auch er ist - tot. ![]() Das ist überhaupt die Crux der modernen Amokläufe: Mit den Tätern kann kein Mensch mehr reden, weil sie es regelmäßig schaffen, sich anschließend zuverlässig vom Leben zum Tode zu befördern. Kein Mensch kann sie mehr fragen, was sie sich dabei gedacht haben, ob sie Mittäter hatten, ob sie angestiftet wurden, usw. Der perfekte Selbstmord? ![]() Mindestens genauso erstaunlich wie der Tötungswille und die Treffsicherheit bei ihren Opfern ist die Treffsicherheit bei sich selbst. Medien und Polizei tun so, als sei es ganz normal, dass Schusswaffen-Selbstmörder immer und sofort tot sind. Was man der Öffentlichkeit verschweigt: In Wirklichkeit ist es gar nicht so einfach, mit einer Schusswaffe Selbstmord zu begehen. Nehmen wir an, ein solcher Attentäter hat gerade ein oder zwei Dutzend Menschen getötet, darunter vielleicht auch solche, die er kannte. Er ist durch Gänge und treppauf und treppab gerannt, hat Pulverdampf oder den Rauch aus eigenen Rauchbomben eingeatmet, die bei einigen Amokläufen angeblich gezündet wurden. Er hat schwere Waffen getragen und immer wieder abgedrückt. Er ist schweißgebadet, und seine Hände zittern vor Aufregung, aufgrund der psychischen Ausnahmesituation, durch das Tragen der schweren Waffen und die ständigen Rückstöße - auch, als er eine der Waffen schließlich gegen sich selbst richtet. Halt! Warum sollte er das überhaupt tun? Schließlich sei ja gerade „die enorme Aufmerksamkeit“, ja Hysterie, „Balsam auf die verletzten Seelen derjenigen, die für Amoktaten in Frage kommen“, meint der Aachener Psychoanalytiker Micha Hilgers. „Eine solche große Aufmerksamkeit führe dazu, dass die Realisierung solcher Taten durch diese Personengruppe eher wahrscheinlich würde“, sagte er am 7. Dezember 2006 im SWR2 „Journal am Morgen“. Nur: Was hat man von Aufmerksamkeit, wenn man tot ist? „Bist du dir da so sicher, dass sie es wegen der Aufmerksamkeit tun?“, fragte denn auch jemand in einem Internet-Forum: „Dann wäre es für diese Menschen doch nahe liegender, den ganzen Rummel nach dem Massaker noch zu erleben, sich im Gefängnis die Tageszeitungen bringen zu lassen und als Krönung des Triumphs sich selbst auf dem Titelblatt wieder zu erkennen. Anstatt dessen ballern die sich lieber unmittelbar nach der Tat, ohne den Starreportern Gelegenheit für eine Showtime zu bieten, eine Kugel in das Hirn.“ Wie wahr. Um Aufmerksamkeit scheint es also weniger zu gehen. Worum aber dann? Und wie schaffen es die Täter der „großen“ Amokläufe, sich zuverlässig selbst zu töten? Komische Frage: Schließlich kennt man den Schusswaffen-Selbstmord doch aus dem Fernsehen. Ein Mann befindet sich in auswegloser Situation, setzt sich an seinen Schreibtisch, hält sich die Pistole an den Kopf, drückt ab, sinkt still zur Seite und ist mausetot. In Wirklichkeit hingegen ist der Selbstmord mit der Schusswaffe alles andere als eine sichere Sache. Nach Untersuchungen in den USA beträgt die Überlebensquote bei Selbstmordversuchen mit Schusswaffen nämlich 10 bis 30 Prozent - nur bei „unseren“ Amokläufern nicht! 1994 überlebte in Massachusetts jedes dritte Opfer einer selbst beigebrachten Schusswunde zumindest den Transport ins Krankenhaus - nur unsere Amokläufer nicht. 16 Prozent überlebten den Schusswaffenangriff auf sich selbst sogar langfristig - nur keiner von den Amokläufern. Wenn das normal wäre, hätte das International Journal of Legal Medicine eine wohl kaum schon vor geraumer Zeit einen Artikel über die „Überlebenszeit, Handlungsfähigkeit und röntgenologische Diagnostik bei Schussverletzungen des Schädels“ veröffentlichen können. Sagte ich „Überlebenszeit“ und „Handlungsfähigkeit“? In der Tat. Der genannte Artikel schildert zum Beispiel „Drei Fälle von Schläfenschüssen in suizidaler Absicht“, die unterschiedlicher wohl kaum sein könnten. Die Folgen reichten von sofortiger Handlungsunfähigkeit und raschem Todeseintritt bis zu „voll erhaltener Handlungsfähigkeit und Bewusstseinsklarheit“, einschließlich „nur geringer, bleibender neurologische Störungen“. „Als Ursache für die unterschiedlichen Schusswirkungen wird in erster Linie - neben Unterschieden der benutzten Waffe und Munition - die verschiedene anatomische Lage der Schusskanäle in Schläfenbereich verantwortlich gemacht.“ Die Amokläufer mögen zwar nicht den perfekten Mord begangen haben, sehr wohl aber den perfekten Selbstmord. Meistens heißt es, der Amokläufer sei bereits tot in einem Raum gefunden worden. Über Erste-Hilfe-Maßnahmen wird nichts bekannt. Warum eigentlich nicht?! Wieso konnte kein einziger der Amokläufer gerettet werden, so dass einer Auskunft über seine merkwürdigen Motive hätte geben können? Waren sie wirklich die perfekten Selbstmörder? Der finnische Amokläufer vom 7. November 2007 war seit langer Zeit der erste, der es ins Krankenhaus schaffte, wo er dann starb. ![]() Seung Hui Cho war ein Attentäter unter dem Einfluss von Bewusstseinskontrolle, ganz gleich ob er von Außenstehenden Personen gesteuert wurde oder nicht; die kulturelle Gehirnwäsche durch Psychopharmaka UND Videospiele hatte wie in allen von diesen Fällen direkten Einfluss auf die Geschehnisse an der Virginia Tech Universität am Montag. Befürworter eines generellen Verbotes des Besitzes von Schusswaffen selbst für alle rechtschaffenden Bürger beginnen bereits, die Tragödie auszunutzen um künftig weitere Studenten zu entwaffnen, sodass jene sich nicht gegen durchgeknallte Attentäter zur Wehr setzen können. Die Massenmedien bewahren hingegen Stillschweigen über den tödlichen Mix aus bewusstseinsverzerrenden Drogen und blutigen Shooting-Spielen. Neben den Faktoren Videospiele und sog. "Antidepressiva" erhärten neue Informationen den Verdacht, dass Cho mehr gewesen war als nur ein gewaltbereiter Verrückter mit gebrochenem Herz. Charles Mesloh, Professor für Kriminologie an der Florida Gulf Coast Universität sagte gegenüber NBC 2 News, dass er schockiert darüber sei dass Cho 32 Menschen mit zwei Handfeuerwaffen ohne Experten-Training hätte umbringen können. Mesloh nahm ursprünglich an, dass Cho eine Schrotflinte oder ein Sturmgewehr eingesetzt hatte. "Ich bin absolut verblüfft über die Anzahl von Leuten die er mit diesen Waffen hat töten können." "Das Einzige was für mich Sinn ergibt ist dass er nahe an die Opfer herantrat und sie einfach hinrichtete." Laut Mesloh handelte der Killer wie ein hochtrainierter Profi, "Er hatte eine Todesrate von 60% mit Handfeuerwaffen - sowas ist außergewöhnlich, da Geschosse mit dem Kaliber 9 Millimeter Menschen nicht sofort töten," sagte Mesloh. Die Handfeuerwaffen die Cho benutzte, seien designed um "auf Dosen zu schießen", nicht um Meschen zu exekutieren. Cho war sicherlich nicht untätig in den zwei Stunden zwischen den ersten Morden und der größeren Mordserie die später an jenem Morgen folgen sollte. In jenen zwei Stunden warnte die Universität ihre Stundenten nicht, obwohl dafür geeignete Lautsprecher sich auf dem gesamten Universitätsgelände befanden. Cho hatte genügend Zeit um ein Bekennervideo zu drehen, das Video auf seinen Computer zu übertragen, es auf DVD zu brennen, das Ganze zu verpacken, zur Post zu gehen, das Paket zu versenden, zu seinem Zimmer zurückzukehren um seine Waffen zu holen und zum anderen Ende des Universitätsgeländes zu gelangen wo er dann das Morden wieder aufnahm. Die fast unvorstellbare Geschwindigkeit von Chos Handlungen wird noch weitaus verdächtiger, wenn wir uns an ursprüngliche Berichte erinnern laut denen es zwei Schützen gab. Sogar wenn wir außer Acht lassen, dass Cho wohl professionelles Handfeuerwaffen-Training erhalten hatte, die kulturelle Bewusstseinskontrolle von blutigen Videospielen UND Psychopharmaka war ein Gehirnwäschecocktail der direkt zu dem Morden beitrug, wie es bei fast allen diesen Taten der Fall ist. ![]() Gleich nach den allerersten Berichten über die Schießerei sagten Szenekenner voraus, dass der Killer auf Prozac gewesen war, sich wohl kürzlich in psychiatrische Behandlung begeben und regelmäßig Mordsimulator-Videospiele konsumiert hätte. In allen drei Punkten bestätigten spätere Berichte die Vorhersagen. "Mehrere koreanische Jugendliche die Cho Seung Hui von ihrer Highschool-Zeit her kannten, sagten dass er ein Fan von Gewalt-Videospielen war, besonders von einem Spiel namens Counterstrike, ein enorm populäres Online-Spiel in dem die Teilnehmer terroristischen oder Terrorismus bekämpfenden Gruppen beitreten und versuchen, sich gegenseitig mit allen Arten von Schusswaffen zu töten," zitierte Newsmax die Washington Post. "Im Dezember 2005, mehr als ein Jahr vor der Mordserie am Montag, urteilte ein Bezirksgericht in Montgomery County, Virginia, dass Cho eine "unmittelbare Gefahr für sich und für andere Menschen" darstellte. Dies war das notwendige Kriterium für einen Haftbefehl sodass Cho, welchem vorgeworfen wurde zwei Mitschülerinnen verfolgt zu haben, von einem Amtsarzt hätte untersucht werden können und dass man Cho darüberhinaus zu einer ambulanten Behandlung hätte zwingen können, berichtete ABC News. Obwohl das Gericht den zukünftigen Mörder als Risiko identifiziert hatte, wurde dieser freigelassen. Laut dem Chicago Tribune glauben Ermittler, dass Cho Seung Hui vor dem Amoklauf Antidepressiva [Prozac] konsumiert hatte. Die Columbine-Mörder Eric Harris und Dylan Klebold sowie der 15-jährige Mörder seiner Eltern und einiger Schulkameraden Kip Kinkel aus Oregon, waren alle auf psychotropischen Medikamenten. Wissenschaftliche Studien, die beweisen dass Prozac selbstmörderische Tendenzen in jungen Menschen verstärkt, sind weitreichend und gehen bis fast zehn Jahre zurück. Jeff Weise, der Red Lake High School Killer war auf Prozac, der "Unabomber" Ted Kaczinski, Michael McDermott, John Hinckley, Jr., Byran Uyesugi, Mark David Chapman und Charles Carl Roberts IV, der Amish school killer, waren alle auf "selektiven Serotoninwiederaufnahmehemmern" (SSRI).
Ausschnitt aus Michael Moores Film "Bowling For Columbine". Bush-Hofkritiker Moore wirbt hier eindeutig für die ENTWAFFNUNG des amerikanischen Volkes!! Weiß er mehr über die Pläne der Elite um die USA in einen Polizeistaat zu verwandeln? Ein Recht von dem beispielsweise im Januar 2002 Gebrauch gemacht wurde als Studenten mit ihren legalen Schusswaffen einen Killer an einer weiteren Universität in Virginia stoppten bevor jener mehr als drei Menschen töten konnte. Warum werden die tiefgreifenden Gründe für das Ausrasten von jungen Männern beiseite geschoben, während Kontrollfreaks verlangen dass gesetzestreue Bürger entwaffnet werden sodass sie sich kaum noch gegen Verrückte wehren können? Fragen über den Tatverlauf sowie das Profil des Mörders erhärten einen schockierenden Verdacht. Zahlreiche Anrufe und E-mails, laut denen die Virginia Tech Universität Weblinks von ihrer Intenetseite entfernt, welche von den Verbindungen zur CIA handeln, kursierten in der Szene. Berichte vom November 2005 bestätigen, dass die CIA in der Virginia Tech Universität Rekrutierungsprogramme betrieb. Mehrere Professoren der VA Tech sind involviert in Regierungsprogrammen der NASA und anderer Behörden. Wikipedia entfernte von ihrer Seite ein bizarres, kürzlich aufgenommenes Foto von Cho in einer Uniform der US-Marines. Solche Details schüren den Verdacht, dass Cho ein "Manchurian Candidate", ein Attentäter unter Bewusstseinskontrolle gewesen war. ![]() Das CIA-Programm "MKULTRA" zur Schaffung von Attentätern unter Bewusstseinskontrolle, die auf Abruf durch Codewörter einprogrammierte Aufträge erfüllen, ist keine Verschwörungstheorie, sondern ein historischer Fakt, belegt durch deklassifizierte Regierungsdokumente und Anhörungen des US-Senats. Ex-Präsident Bill Clinton musste sich für dieses Regierungsprogramm sogar entschuldigen bevor seine Amtszeit endete. Im Senat sagte Senator Ted Kennedy im Jahr 1977: "Der Vize-Direktor der CIA enthüllte, dass über 30 Universitäten und andere Einrichtungen an einem 'umfangreichen Test- und Experimentenprogramm' beteiligt gewesen waren. Das Programm beinhaltete geheime Drogenversuche an unwissenden Bürgern ohne deren Einwilligung; Bürger aller sozialen Schichten, hoch wie niedrig, Staatsbürger und Ausländer." Ein solches Opfer war Cathy O'Brien, die sofort nach dem Amoklauf in Virginia die Enthüllungen in ihrem letzten Buch wieder aufgriff, laut denen Blacksburg in Virginia ein zentraler Ort für Programme über Bewusstseinskontrolle ist. Solche Programme der CIA reichen zurück in die 1950er Jahre, mit Projekt BLUEBIRD welches später in ARTISCHOCKE umbenannt wurde. Kurt Nimmo schrieb: “BLUEBIRD wurde vom damaligen CIA-Direktor am 20. April 1950 abgesegnet, das Projekt wurde später in ARTISCHOCKE umbenannt. In den Programmen wurde viel gearbeitet auf dem Gebiet der Erzeugung von Gedächtnisverlust, hypnotisierten Kurieren und der Schaffung eines Manchurian Candidate, schreibt Doktor der Medizin Colin A. Ross. ![]() ARTISCHOCKE-Dokumente beweisen, dass hypnotisierte Kuriere in lebensnahen Simulationen der CIA in den frühen 1950er Jahren funktionierten. Der Grad zu dem solche Individuen in echten Operationen eingesetzt wurden, ist immer noch streng geheim.... BLUEBIRD und ARTICHOKE waren streng kompartimentierte Programme, die Details wurden sogar von anderen Bediensteten der CIA geheim gehalten. Das Material über BLUEBIRD und ARTICHOKE beweist schlüssig, dass durch Bewusstseinskontrolle programmierbare Menschen geschaffen und erfolgreich getestet wurden durch Wissenschaftler mit TOP SECRET-Status der CIA. Neben Kurieren und Infiltrationsagenten konnten die programmierten Subjekte außerdem als Spionagekameras eingesetzt werden: Sie konnten einen Raum oder ein Gebäude betreten, sich schnell alles einprägen, das Gebäude verlassen und sich später selbst an nichts mehr erinnern. Die eingeprägten Informationen konnten durch einen Agenten abgerufen werden indem ein vorher einprogrammierter Code oder ein Signal gegeben wurde, ohne dass sich bei diesem Prozess die Person unter Bewusstseinskontrolle jemals der Informationen selbst bewusst wird. Hypnose war natürlich nicht die einzige Methode für kontrollierten Gedächtnisverlust: Drogen, Magnetfelder, Schallwellen, Schlafentzug, Entzug von Sinneswarnehmungen, Einzelhaft und viele weitere Methoden wurden unter den Programmen BLUEBIRD und ARTHICHOKE untersucht.” Wenn sich Historiker und Journalisten mit Attentaten befassen, an denen der Täter angeblich ein "einsamer Verrückter" gewesen war, dann stoßen sie immer wieder auf Beweise, die auf Experimente der CIA über Bewusstseinskontrolle hinweisen. Das beste Beispiel ist Sirhan Sirhan, der Mörder von Bobby Kennedy. Man fand Sirhan in einem völligen Trance-Zustand nachdem er den Abzug gedrückt hatte und er konnte sich Tage später nicht an die Tat erinnern. Sirhan's Anwalt Lawrence Teeter präsentierte überzeugendes Beweismaterial dafür, dass sich sein Mandant unter dem Einfluss von Bewusstseinskontrolle befunden hatte. Wie auch immer man die Sache betrachtet, Seung-Hui Cho war ein Opfer von Gehirnwäsche und Bewusstseinskontrolle. Die richtigen Fragen werden nicht gestellt und die Schuld wird dem Recht auf Waffenbesitz zugeschoben, was ein weiteres Massaker wie an der VA Tech in Zukunft garantiert. In der BRD kommt natürlich die völlig überzogene Debatte über die so genannten "Killerspiele" dazu! Bisher wurde dieser Begriff von Politikern noch nicht einmal klassifiziert! Ein genial-sinnfreier Vorschlag kam von Günter Beckstein [Innenminister, Bayern]: Wer Computerspiele, die es den Spielern als Haupt- oder Nebenzweck ermöglichen, eine grausame oder die Menschenwürde verletzende Gewalttätigkeit gegen Menschen oder menschenähnliche Wesen auszuüben, verbreitet, [...] herstellt, bezieht, liefert [...], wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder Geldstrafe bestraft."
Telefon (Trailer) [us-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahr 1977]
Nehmen wir also an, diese Amokläufer wurden durch Gehirnwäsche der Geheimdienste umprogrammiert und sie arbeiten lediglich ihr Programm ab, wenn sie zu Killern mutieren. Wem nutzt es?
Weiter helfen diese Amokläufer der Regierung beim Ängste schüren, nur aus diesem Grund werden in den Medien Gewalt [sex&crime], Katastrophen und Panik verbreitet! Ob die Märchen von den Killerbienen, welche sich bald aus Afrika nach Europa verbreiten sollten oder die alberne Panikmache um den Millennium-Crash zum Jahr 2000! Aus diesem Grund werden auch Pädophile immer wieder auf die Öffentlichkeit losgelassen. Alle diese Gestörten helfen, Chaos zu verbreiten! Und je ängstlicher der Eloi wird, um so eher wird er nach dem "starken Arm" des Gesetztes rufen! Die Regierung hat dann natürlich schon mal vorgesorgt und die entsprechenden Gesetzte bereits ausgearbeitet! Auf Kosten der Freiheit des Einzelnen, versteht sich... "Die Leute wollen im Sessel sitzen und sehen, dass sich jemand darum kümmert, dass die Welt in Ordnung bleibt. Das wirkt beruhigend. Zudem brauchen Menschen von ihrer Entwicklung her Mord, Sperma und Blut. Sie selbst können das nicht ausleben, deshalb holen sie sich per Fernsehen das Chaos ins Wohnzimmer". Der deutscher Kriminalbiologe und Spezialist für forensische Entomologie Mark Benecke auf die Frage, warum im Fernsehen immer mehr Real-Crime-Dokus mit Rechtsmedizinern laufen. MK Ultra - hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich der jahrzehntelange Versuch der CIA, Menschen zu willenlosen Wesen zu machen. MK - die Abkürzung für “mind control”, ein amerikanischer Euphemismus für Gehirnwäsche. In den frühen 50er Jahren, zu Zeiten des Koreakrieges, ließ die CIA ihre Psychologen und Psychiater massiv auf diesem Gebiet forschen und experimentieren - auch an Menschen. Gemäß Auskünften aus Kreisen der Carter-Administration war es der Zweck von MK Ultra, Killer zu dressieren. Killer im Auftrag der Regierung. Im Weißen Haus ließ man sich zwar immer auf dem Laufenden halten, erfuhren aber aus Langley nur das absolut Notwendigste über das Programm. Schätzungen zufolge hat die CIA nur 10 Prozent ihrer MK-Ultra-Akten offen gelegt... "Eine enge Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Eltern, Kindern und Polizei funktioniere am besten in einer vertrauensvollen Beziehung. Deswegen starten die örtlichen Polizeidienststellen jetzt nach und nach mit einem Kooperationsangebot an alle Schulen des Landes. Die Polizei berät und unterstützt, damit Mobbing erkannt und Gewalt bereits im Vorfeld unter Jugendlichen verhindert wird". Wolf. Dr. Ingo Wolf (NRW-Innenminister) Überwachung schon in den Umerziehungslagern und Gewöhnung der Kinder an die uniformierte Staatsgewwalt? Die Vorstufe zur militärischen Intervention an Schulen? ![]() ![]() "The government doesn’t want you to use your drugs, they want you to use their drugs." Chris Rock (US-amerikanischer Filmschauspieler und Komiker) ![]()
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