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08.04.2008 13:32
Biologische Geschlechtsunterschiede werden wegpervertiertWas haben die ehemals rotgrüne und die jetzige OMF-Bundesregierung gemeinsam? Sie alle - und allen voran Familienministerin Ursula von der Leyen - wollen die Menschheit grundlegend verändern und es geht um »Gender-Mainstreaming« (GM). Nur wenige Menschen in der BRD wüßten etwas mit diesem Begriff anzufangen, würden sie auf der Straße hierzu befragt werden. Und doch handelt es sich um eine Lebensregel der EU und somit auch der BRD, die hemmungslos von oben nach unten durchgesetzt wird. Offizielle Hauptschlagworte sind in diesem Zusammenhang offiziell »Gleichstellung« und »Gleichbehandlung« bis hin zur »Nichtdiskriminierung«. »Gender-Mainstreaming« ist mittlerweile Leitprinzip für alle Bundesbehörden. Was die rotgrüne Bundesregierung im Jahr 2000 ins Rollen brachte, wird unter CDU-SPD weiter vorangetrieben. Auch in zwölf Bundesländern wurden Kabinettsbeschlüsse zur konsequenten Umsetzung von »Gender-Mainstreaming« in Landespolitik und -Verwaltung getroffen, so z.B. in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg. Auf der Weltnetzseite (siehe auch Links oben rechts) des Bundesministeriums für Familien, Senioren, Frauen und Jugend heißt es: »GM bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben die unterschiedlichen Lebenssituationen und Interessen von Frauen und Männern von vornherein und regelmäßig zu berücksichtigen, da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt.« Wo die Feministinnen bis jetzt mit ihren Ideen an die Grenzen der Natur gestoßen sind, versuchen sie sich nun selbst als Menschenschaffer und setzen sich über jegliche Schöpfung hinweg. Die biologischen Geschlechter werden abgeschafft und somit das »Problem Mann« endgültig gelöst.
Nur schwach kann GM verbergen, daß hier eine Art pseudowissenschaftlicher "Rassismus" und letztlich auch Sexismus zwischen den Geschlechtern initiiert wird, an dessen Ende eine "männerlose" Welt stehen könnte. Eine Allmachtsphantasie.« Die US-Amerikanerin Judith Butler, eine glühende GM-Verfechterin, bezeichnet die »Gender«-Theorie als »gemeinsamen Schirm für alle Gendernauten und sexuell Gesetzlosen, ein Dach für Lesben, Bisexuelle, Schwule und Hinübergeschlechtliche«. Diese Geisteshaltung ist nicht neu. Schon Simone de Beauvoir hat 1949 in ihrem Buch »Das andere Geschlecht« den Satz geprägt: »Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht.« Dementsprechend ist die Einteilung der neugeborenen Kinder in Mädchen und Jungen reine Willkür und kann genauso gut in dicke und dünne Kinder erfolgen. Diese Geisteshaltung ist nicht neu. Schon Simone de Beauvoir hat 1949 in ihrem Buch »Das andere Geschlecht« den Satz geprägt: »Man kommt nicht als Frau zur Welt, man wird dazu gemacht.« Dementsprechend ist die Einteilung der neugeborenen Kinder in Mädchen und Jungen reine Willkür und kann genauso gut in dicke und dünne Kinder erfolgen.
John Money, ein 1921 geborener, in den USA lebender
Psychiater, war der Mann der ersten Stunde in Sachen »Gender-Theorie«. Money
wollte durch Menschenversuche beweisen, das es kein biologisches Geschlecht
gibt. Sein Versuchsobjekt war Bruce Reimer und knappe zwei Jahre alt. ![]() Er vollzog, da das Kind bei einer Beschneidung verstümmelt worden war, eine Geschlechtsumwandlung. Fortan wurde Brenda, wie Bruce jetzt hieß, als Mädchen gekleidet und erzogen. Aber Brenda rebellierte. Weder die verabreichten Hormone noch die ständigen Umerziehungssitzungen bei John Money ließen aus Bruce ein Mädchen werden. »Sie« prügelte sich mit Jungs und pinkelte im Stehen. Mit 14 Jahren erfuhr Brenda »ihre« wahre Identität. Fortan nahm er sein natürliches Geschlecht wieder ein und ließ, soweit es möglich war, die Geschlechtsumwandlung rückgängig machen. Mit 23 Jahren heiratete er eine Frau, bevor er sich 2004 aufgrund seiner körperlichen und seelischen Qualen mit 38 Jahren selbst das Leben nahm. Obwohl Money's widernatürlicher Versuch bereits Ende der
70er Jahre gescheitert war, wird an der »Gender-Theorie«, den erlernten
Geschlechterrollen, festgehalten, ja schlimmer noch, sie wird seit 1999 durch
den Amsterdamer Vertrag erst richtig vorangetrieben. Neu ist jedoch, daß diese kranken und widernatürlichen
Gedanken jetzt von Regierungsebene abgesegnet und sogar gefördert werden.
»Gender-Mainstreaming« ist das erklärte Ziel der Bundesregierung und wird von
allen Parteien des Bundestages mitgetragen. Mich wundert das absolut nicht, schließlich führt "unserer" Regierung schon seit Jahrzehnten (!!) eine Krieg gegen unser Volk! Seit 2001 veranstaltet die
Bundesregierung jährlich den sogenannten »Girl's Day«. Er dient dazu, Mädchen
die »männlich« dominierten Berufe wie Gerüstbauer, Dachdecker, Techniker
schmackhaft zu machen. Im Gegenzug sollen sich Jungen für die so freiwerdenden
typisch »weiblichen« Berufe wie Hebamme, Erzieherin, Krankenschwester,
Altenpflegerin interessieren. Dies geschieht in dem seit knapp drei Jahren
laufenden Projekt »Neue Wege für Jungs« als Ergänzung zum obengenannten »Girl's
Day«. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZ-gA)
gibt verschiede Broschüren zur »Gender-Theorie« heraus. Eines der Hefte
(»Körper, Liebe Doktorspiele«), welches 2007 In dem aktuellen Liederheft »Nase, Bauch und Po« für den Kindergarten werden die Kinder zu sexuellen Spielen und Selbstbefriedigung angeregt. In dem Lied »Buhbuh« für Jungen heißt es z.B.:»... Ja das ist mein Pullermann, mit dem ich prima pullern kann. Da hängen noch zwei Kullern dran, in einem Beutelchen, oh Mann. ... Und fass ich ihn mal an, den kleinen Penismann,... dann ist mir manchmal so, als ob er das gut leiden kann«... Aber auch für die Mädchen ist das Gegenstück vorhanden: »...Sie ist nicht nur zum Pullern da und wenn ich sie berühr, ja, ja dann kribbelt sie ganz fein.... « Es geht hierbei eindeutig um die Frühsexualisierung der Kinder ab dem l. Lebensjahr mit Anleitung zu Sexspielen und Rollentausch! ![]() Aber die Beeinflussung der Kinder geht noch weiter. In dem
Buch »Verstaatlichung der Erziehung - Auf dem Weg zum neuen „Gender-Menschen«
schreibt die Autorin Gabriele Kuby u.a.: »Ab 10 Jahren setzen in den Schulen
die Werbung- und Schulungsmaßnahmen zur Homosexualität ein, noch nicht überall
so krass wie in Berlin, Hamburg und München, aber mit einheitlicher
Ausrichtung. Eine "Handreichung für weiterführende Schulen" des Senats
von Berlin zum Thema "Lesbische und schwule Lebensweisen ist eine
ausgefeilte Anleitung zur Homosexualisierung der Schüler...." Die Hinarbeitung auf alleinige sexuelle Interessen, bei der
vor allen Dingen die eigene Lustbefriedigung im Mittelpunkt steht, läßt eine
Vorbereitung auf die klassische Rolle als Eltern und verantwortungsvolle
Partner nicht mehr zu. Es findet vielmehr die Heranbildung einer geschlechts-
und damit identitätslosen Masse statt. Denn ohne Identität ist der Mensch
wurzellos und dadurch ein manövrierfähiges Individuum. Da bekommt der Ausbau
der Krippenplätze doch eine ganz neue Qualität. Es fügt sich alles zusammen. Offene Diskussionen über »Gender-Mainstreaming« hat es bis
jetzt aus gutem Grund nicht gegeben. Würde die Bevölkerung wirklich über die
Hintergründe und Ziele aufgeklärt, wäre der dahinter stehende krankhafte Geist
sichtbar und das Prinzip »GM« verbannt. Eine große Vorsicht in der fremdbetreuten Kinder- und
Jugendarbeit ist geboten, damit wir dieser naturfeindlichen Theorie durch
Aufklärung entgegentreten können. Denn kaum einer weiß, was wirklich hinter
»Gender« steckt. Zum Schluß noch einmal ein Zitat von Gabriele Kuby: »Es geht um die Schaffung des neuen Menschen für die "schöne neue Welt" der geschlechtsvariable, bindungslose Mensch, den kaum mehr etwas anderes interessiert als seine eigene Triebbefriedigung. Mit ihm und ihr kann der Staat, der immer eine Tendenz zur Diktatur hat, alles machen.« ![]()
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