| MikeTheSad » blog » ddr ².o |
|
27.06.2008 19:28
Bürger sollen eigene Überwachung finanzierenDarauf wäre selbst der Illuminati George Orwell nicht gekommen. Ab 2012 sollen Arbeitnehmer zum Erwerb einer Chipkarte mit elektronischer Unterschrift verpflichtet werden. Ohne diesen digitalen Schlüssel gibt es keine staatlichen Leistungen mehr, wie etwa Kinder- oder Arbeitslosengeld.![]() Zusammen mit der Gesundheitskarte, auf der alle Krankheiten gespeichert werden, wäre der gläserne Bürger damit perfekt. Zahlen soll er selbst. Von Protesten ist wenig zu hören. Die Grünen, die bei jeder Volkszählung traditionell aufheulen, scheinen auch hiermit mittlerweile keine Probleme zu haben. Sie sind längst ALLE Werkzeuge der globalen Elite! Und für die Bilderberger ist dieseChip-Karte natürlich nur die Zwischenlösung! Die nächste Stufe zur Versklavung der Menschheit wird dann die RFID-Version DIREKT unter der Haut sein! Es ist nicht anzunehmen, dass die hinter diesem Ziel stehenden Kräfte bereit sind, dieses aufzugeben, da der Mikrochip in einem Einheitsgeldsystem sowie in einer Eine-Welt-Wirtschaft ein ideales Kontrollmittel darstellt. Mittels Chip lässt sich aber auch die Rationierung von Nahrungsmitteln durchführen, sollte eine solche angestrebt werden. Und sicherlich wird man ohne Chip, ist dieser einmal flächendeckend eingeführt, nicht das Geringste mehr kaufen können. Hinzu kommt, dass jeder einzelne Schritt des Trägers dann Tag und Nacht überwachbar ist, eine geradezu unheimliche Vorstellung. Willkommen in der SKLAVEREI... ![]() Weitere Informationen zu RFID findet ihr hier: The Ignored Puzzle Pieces Of Knowledge |
||
|
24.06.2008 03:23
Mind-Kontrol mit dem Handy-Netz?Es gibt Indizien, dass das Handy-Netz für andere Zwecke verwendet wird, als nur zur mobilen Kommunikation. Statt eine Substanz (Fluorid) ins Trinkwasser zu tun, um die Menschen passiv zu machen und ruhig zu stellen, könnte es sein, dass man das Handy-Netz und spezielle Funkwellen die gesendet werden benutzt, um Mind-Kontrol über die Massen auszuüben, zum Beispiel vor einer Abstimmung, um die Aggression zu beruhigen?Fragt euch doch mal, warum so viele Funkmasten überall aufgestellt werden, mehr als man für eine ordentliche Kommunikation benötigt. Warum gibt es einen bekannten Einzelhandelskonzern in der Schweiz, der es als generelle Politik nicht erlaubt, auf seinen gewerblichen Immobilien eine Antenne zu errichten, obwohl die Firma damit sehr viel Geld verdienen könnte? Wissen die Chefs etwas was wir nicht wissen? Hier die Aussage von einem Mann in der Schweiz, der besorgniserregende Verhaltensstörungen bei seinen Mitmenschen festgestellt hat: „Jede Woche, wenn meine Frau einen freien Arbeitstag hat, kann sie sich nicht erholen, weil die Antennen die ganze Zeit eingeschaltet sind. Wegen der Antennenstrahlung bekommt sie nur 5 Stunden Schlaf jede Nacht. Dies geht schon seit zwei Wochen so. Wir sind in einem Überlebenskampf. Sie erzählte mir heute, dass ihre Kollegen und Kolleginnen einen Fehler nach dem anderen in den letzten zwei Wochen machen, sie beschweren sich, dass sie alles vergessen und sie sehr viel Schlaf benötigen. Sie nehmen Bestellungen von ihren Kunden entgegen, aber eine Sekunde später haben sie diese vergessen. Jeder kämpft damit seinen Kopf klar zu bekommen. Dazu kommt noch, dass viele Stammkunden keinen kompletten Satz mehr zusammenkriegen, sie sprechen in Satzbrocken wenn sie was bestellen. Wir sehen es jetzt überall um uns wenn wir einkaufen gehen, alle Kunden, einschließlich die Kassierer, sehen völlig wie Zombies und verloren aus. Die Leute lassen dauernd Sachen fallen, wenn sie sie in den Einkaufskorb legen wollen. Es ist auch interessant zu beobachten, wenn die Menschen vor dem Regal stehen, dann dauert es Minuten bis sie sich entscheiden können was für ein Produkt sie nehmen. Sie starren nur. Aber nicht nur sie, sondern wir alle reagieren so. In den letzten Wochen fahren die Leute sehr, sehr langsam auf der Strasse hier, ich nehme an weil es ihnen schwer fällt sich zu konzentrieren. Es ist auch interessant zu beobachten, wenn die Antennen AN sind, dass dann die Autofahrer nicht mehr vor einem Zebrastreifen anhalten, wenn man signalisiert man will rüber. Sie sehen einfach nicht mehr wenn jemand dort steht und überqueren will. Normalerweise hier in der Schweiz bleiben Autos IMMER sofort an einem Zebrastreifen stehen, wenn jemand rüber will. Ich meine, es ist ein Gesetz und jeder weiß, man kassiert eine saftige Busse wenn man als Autofahrer die Fußgängern nicht den Vorrang gibt. Man muss stehen bleiben, aber jetzt sehen sie dich gar nicht, wenn man am Straßenrand steht und wartet. Alle sind wie blind jetzt und es wird immer schlimmer. Ich habe so eine Gefühl, wir kommen immer näher zu einem Endpunkt, dass irgendetwas Schlimmes wieder passiert, es ist kein Zufall, dass die Antennenmasten immer mehr und mehr Strahlung aussenden.“ Soweit die Aussage eines Schweizers, die auf „educate-yourself.org“ veröffentlicht wurde. Es geht hier nicht um die Gesundheitsschädlichkeit von Handy-Strahlung, sondern ob man mit der Verbreitung von Radiowellen mit dem dichten Netz der Antennenmasten eine Gedankenkontrolle auf die Bevölkerung ausüben kann, um sie zum Beispiel passiv zu halten. Wäre ja für die Obrigkeit "sinnvoll", bei Aufruhr oder einem Generalstreik, die Massen auf Knopfdruck zu beruhigen, so wie man in der Psychiatrie auch mit Neuropharmaka aggressive oder hyperaktive Menschen in pflegeleichte Zombies verwandelt. Das in kleine Funkzellen aufgeteilte Netz würde sich ja ideal dazu eignen, um lokal ein Gebiet zu kontrollieren und zu befrieden. Für was das Handy-Netz mindestens von den Sicherheitsbehörden missbraucht wird und unbestritten ist, dass man damit ein Bewegungsprofil jedes einzelnen Menschen aufzeichnen kann, was schlimm genug ist. Außerdem wissen wir ja, dass bei Staatsbesuchen, wie von einem US-Präsidenten, das Handy-Netz in der Umgebung wo er sich aufhält, aus Sicherheitsgründen abgeschaltet wird. Dieses engmaschige Netzwerk an Funkzellen dient vielen Zwecken, außer zum Telefonieren. Wenn jemand Erkenntnisse über den Einfluss von Handy-Strahlung und speziell Funkwellen allgemein auf die Psyche des Menschen hat, dann würde mich das sehr interessieren und ich nehme gerne Informationen dazu per Mail an mikethesad(at)uboot.com entgegen. Hier noch eine treffende Satire über die Deutsche Telekom: |
||
|
06.04.2008 14:34
Biometrie-Aufklärung für KinderSüß, lehrreich und charmant: "Bert, der Biometrie-Bär" soll den Kindern der EU beibringen, wie man seine Tatzen so auf den Fingerabdruck-Scanner legt, dass der Große Bär nicht böse wird.Die EU-Kommission will mit einer bunten und lehrreichen Informationskampagne die Vorurteile junger Bürger gegenüber den neuen Kontrolltechnologien abbauen. "Biometrie geht alle an", sagte Josef Staehlin, Sprecher der Abteilung für Spaß, Vergnügen und postdemokratische Gesellschaftsstrukturen, auf einer Pressekonferenz am Montag in Brüssel, "schließlich sollen auch schon Sechsjährige demnächst erkennungsdienstlich behandelt und ihre Fingerabdrücke in die zentrale Biometriedatenbank der Union eingespeichert werden, wenn ihre Eltern für sie einen Reisepass beantragen." Ein Dienst für Bären Um den Kleinen die
Angst vor der totalen Erfassung ihrer Identifikationsmerkmale zu
nehmen, haben sich Staehlin und die britische Grafikerin J. Edna Hoover
von der Londoner Agentur Blackberija eine tolle Aktion einfallen lassen.![]() In vielen bunten Comics und Anime-Videos werden Bert, der Biometrie-Bär, und seine süßen kleinen Freunde den Kindern in der ganzen EU erklären, wie wichtig es ist, dass der Große Bär immer weiß, wo der Kleine Bär ist, was er macht, welche Dateien er gerade runterlädt und was er so denkt. Staehlins Assistentin Avril Primero hat die Filme schon ihren Kindern gezeigt: "Bert kommt besser an als jedes Pokemon. Immerhin ist er ein Bär!" Allgegenwärtig und unsichtbar "Der Große
Bär ist unsichtbar, aber doch immer anwesend", erklärt Hoover das
grundlegende Konzept der Show, "das gibt Sicherheit und
Selbstvertrauen."In der ersten Folge der informativen Fernsehspots, die von namhaften Industriepartnern gesponsert werden, muss Bert seine weiche Tatze auf das biometrische Lesegerät legen. "Erst hat er Angst davor, weil die Glasplatte so kalt ist", sagt Staehlin und streicht sich belustigt über den Schnauzbart, "aber dann mag er es, weil es gar nicht wehtut und alle seine Freunde mitmachen. Schließlich lässt sich auch Bert registrieren, und der Große Bär ist mit ihm sehr zufrieden und schenkt ihm einen Schlecker." Wunibald, das Wiesel Berts Freunde, das
sind Frank, der Fink, der alle irgendwie auffälligen Tiere inklusive
der eigenen Eltern und der Eier seiner noch nicht geschlüpften
Geschwister eifrig an den Großen Bären verpfeift, sowie Wunibald, das
Wiesel, ein kuscheliger Geselle, der den Kindern auf unterhaltsame Art
den Unterschied zwischen den Aufbewahrungsanstalten erklärt, in die
diejenigen kommen, die nicht tun, was der Große Bär sagt: "Bootcamp ist
für kleine Bären, Erholungslager für die großen!" Wunibald singt dazu
ein lustiges Lied, das es auch auf Speichermodulen für den heimischen
Televisor zu erwerben gibt. "Meine Lieblingsszene ist die, in der Galvano, der Elektrofrosch, erklärt, wie ein Taser funktioniert", sagt Staehlin. "Er tanzt den Quickstep!", ergänzt Hoover amüsiert. Aus Italien, dem Heimatland von EU-Justizkommissar Franco Frattini, kommt auch Ugolino, der kleine Uhu. "Der muss den Iris-Scanner testen", verrät Referentin Erika Mielek von der an der Konzeption beteiligten Abteilung für Frieden, Sicherheit und Gerechtigkeit, "denn ohne Iris-Scan darf bei uns keiner mehr fliegen." Aber mit Bert und seinen Freunden sollen nicht nur unbegründete Ängste abgebaut, sondern auch vorbildliche Verhaltensweisen im Alltag trainiert werden. "Die Kinder lernen, dass Bert gerne teilt", sagt Mielek, "beispielsweise seine persönlichen Daten mit Eddie Eagle, seinem Spielkameraden aus den USA." Staehlin unterstreicht: "In einer globalisierten Wissensgesellschaft ist das die ehrlichste Form von Völkerverständigung." |
||
|
27.03.2008 13:07
Lidl-Bespitzelung [Schäuble wären stolz]Der Lebensmittel-Discounter „Lidl“ hat in bester Stasi-Manier seiner Mitarbeiter über Jahre hinweg akribisch bespitzelt.Privatdetektive haben Protokolle über Mitarbeiter angefertigt wann und wie häufig Mitarbeiter auf die Toilette gehen, wer mit wem möglicherweise ein Liebesverhältnis hat, wer nach Ansicht der Überwacher unfähig ist oder einfach nur “introvertiert und naiv wirkt.” Aufgedeckt hat diesen Skandal das Nachrichtenmagazin „Der Stern“. Die Lidl-Geschäftsführung behauptete zunächst, die Protokolle dienen der „Feststellung eventuellen Fehlverhaltens“. Inzwischen folgten aber eine Entschuldigung und die Ankündigung, alle Detektive aus den Filialen abzuziehen. Das klingt ein bisschen wie die zuweilen auftretende Ankündigung bundesdeutscher Verfassungsschutzämter, V-Männer aus inkriminierten Parteien oder Organisationen abziehen zu wollen. Auch die gelieferten Protokolle aus den Lidl-Filialen, können den Verfassungsschützern Konkurrenz machen. Zum Beispiel: „Frau N. ist an beiden Unterarmen tätowiert“, „Thor Steinar Aufkleber auf der Heckscheibe von Frau H.“ oder „Frau T. telefoniert mit ihrem Freund“ usw. usf. Felix Dserschinski, Erich Mielke oder Bundesinnenminister Schäuble
wären oder dürften stolz auf Lidl sein. Eine solch groß angelegte und
konspirative Bespitzelung, darum bemüht sich letzterer seit Jahren. Nun
macht der Lebensmittel-Discounter vor, dass es dazu gar keines großen
Geheimdienstapparates bedarf um über das Leben der Anderen bestens
informiert zu sein ;o) Siehe auch
|
||
|
03.11.2007 13:58
Apples iphone ein trojanisches Pferd des Überwachungsstaats?Hintertür-Spyware-Modul ermöglicht dem Staat, den
Konzernen und den Hackern das Mithören!
![]() Eine beunruhigende, wissenschaftliche Analyse kam nun zu dem
Schluss, dass Apples iphone ein Hintertür-Spyware-Modul integriert hat welches
Hackern und der Regierung das heimliche Überwachen des Benutzers ermöglicht.
Dies ist Teil einer immer stärker ausschweifenden Entwicklung bei der Konzerne
und die Regierung Hand in Hand arbeiten um Bürger durch weitverbreitete
Software- und Hardware-Produkte zu beschnüffeln. Anfang der Woche veröffentlichte eine Technologie-Forschungsgruppe in Russland die Ergebnisse ihrer Versuche, das iphone von Grund auf zu analysieren: Das Produkt habe "eine eingebaute Funktion welche sämtliche Daten vom iphone zu einem bestimmten Web-Server sendet; Kontaktdaten, Textbotschaften, kürzlich geführte Gespräche, der Verlauf des Browsers, ihre ganzen persönlichen Daten können gestohlen werden."
Die digitalen Fernseh-Videorekorder wie TiVo (SkyPlus in
Großbritannien) brachten eine neue Entwicklung mit sich: Die auf Basis psychologischer
Algorithmen erstellten Benutzerprofile; dies sind Datenbanken die darauf
basieren was sie sich für wie lange ansahen, welche Werbung sie mochten oder
nicht mochten, usw. ![]() SMS-Geräte wie OnStar können ebenfalls private
Konversationen weiterleiten und die Benutzer werden immer stärker durch den
privaten Sektor daran gewöhnt, dass Big Brother Jedes Mal wenn eine neuartige Flash-Applikation auf modernen PCs nach einer Starterlaubnis fragt, erscheint ein Fenster in dem sie Einstellungen bezüglich ihrer Privatsphäre machen sollen.
„Das integrierte PC-Mikrofon soll zum Abhören aller
Hintergrundgeräusche eingesetzt werden. Musik, das Klingeln ihres Telefons oder
das Leiser stellen ihres Fernsehers. Der PC wird alles identifizieren und ihnen
dann relevante Inhalte anzeigen; entweder Werbung, Suchergebnisse oder ein
Chat-Room zum Thema,“ Das Echelon-Programm
hat unter Verstoß gegen den 4. Zusatzartikel der US-Verfassung mindestens seit
den frühen 1990ern Informationen von den Telefonanrufen US-amerikanischer
Bürger gesammelt. Desweiteren steht in einem Bericht des EU-Parlaments von
2001, dass die NSA „innerhalb Europas den gesamten E-Mail-, Telefon- und
Faxverkehr routinemäßig abfängt“. Die Tatsache dass Echelon im Verlauf des im vergangenen
Jahres trotz des durch den Spionage-Bericht in der "USA Today"
ausgelösten Medienrummels fast keine Erwähnung fand, zeigt wie durchweg untätig
unsere Medien darin sind, bereits Zugegebenes und Bewiesenes in Erinnerung zu
rufen. 1999 hatte die australische Regierung zugegeben dass
sie Teil eines NSA-geführten globalen Abfang- und Überwachungsnetzes in Allianz
mit den USA und Grossbritannien ist, welches „alle internationalen Telefonate,
Faxe, E-Mails oder Funkübertragungen“ abhören kann. Online-Durchsuchung auch bei Blackberry und iPhone |
||
|
03.11.2007 09:35
RFID-TechnologieSeit Jahren ist dank der Aussage eines ehemaligen CIA-Agenten bekannt - „wir sagen es Euch in unseren Filmen“. Nach dieser Devise kann man durchaus den Film „Auf Nummer Sicher?“, der im Auftrag des ZDF von David Dietl produziert wurde, sehen. Wie die meisten der technischen Neuerungen, hat der RFID-Chip seine positiven Aspekte und definitive Vorteile, wenn er denn nutzbringend angewendet würde. Wird er aber kaum, denn die Intention jedes Regimes, gleich welchen Staates, geht immer in Richtung Mißbrauch.
Der gut einstündige Film ist voller Informationen und frei im Netz anzusehen, bzw. herunterzuladen. Die Handlung ist recht schnell beschrieben und eher nebensächlich, die Dokumentationen, Politikeraussagen und das Aufzeigen der Vorgehensweisen dagegen sehr interessant, z.B. wie Schäuble während seiner Bekanntgabe der „Kofferbomber-Sensation“ den Blick senkt, damit die Lüge nicht aus seinen Augen schwappt. ![]() Sandra hat seit längerem endlich wieder einen
bezahlten Auftrag. Sie soll für den “Interessenverband RFID” (Radio
Frequency Identification) einen Werbefilm für die neue
Micro-Chip-Technologie herstellen. Der Film soll einen Kongress in der
Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften eröffnen, an dem
hochrangige Politiker und viele Journalisten teilnehmen werden. “Auf Nummer sicher?” arbeitet neben der skizzierten Spielfilmhandlung ebenfalls mit Experten-Interviews, echtem Dokumentarmaterial und einer Mischform aus dokumentarischen Aufnahmen, in denen fiktive Figuren auftauchen und findet so eine formal äußerst spannende und zeitgemäße filmische Mischform. In den neuen Personalausweisen ist der Chip seit ca. 2 Jahren enthalten. Die erste Generation war noch recht plump, als „Knopf“ gut zu erkennen und mit einem Federmesser war die Antenne schnell und unauffällig durchtrennt. Die zweite Generation ist kaum noch, bzw. wie ein Hologramm nur in einem bestimmten Winkel erkennbar, dafür sogar etwas größer und die Antenne ist integriert. Amüsant dabei ist, daß sogar Politiker ihre Reisepässe nur in Aluminiumhüllen bei sich tragen, weil sie verhindern wollen, unkontrolliert „ausgelesen“ zu werden …
|
||











