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Personal? Wessen Personal sind wir eigentlich?
Ist "Personal" nicht normalerweise ein Angestellter einer Firma?
"Wieviel Personal hat denn Ihre Firma?" könnte man fragen. Tatsächlich hießen die Ausweise zur Legitimierung von Bürgern nicht immer "Personalausweis", sondern, weil sie für Personen sind, Personen-Ausweis. Natürlich gab es auch "Personalausweise", aber diese waren vorrangig dazu bestimmt, an Personal von Firmen vergeben zu werden, so wie das Muster eines Ausweises für Personal des Telegrafenbauamtes (siehe rechtes Bild). Es waren eben Ausweise für Personal, also Personalausweise. Wohl durch einen Übersetzungsfehler bei den Alliierten fanden diese nach 1945 als Ausweis für deutsche Bürger Verwendung (siehe Abbildungen links oben). Es gab dann sogar Personenausweise bei der Reichsbahn, um deren Angestellte damit auszustatten. Hier wurde also sogar der Sinn genau verkehrt herum gedreht!
Es gab im Deutschen Reich bis 1933 also für Personen folgerichtig in erster Linie Personenausweise (Beispiel siehe Abbildung links), erst der amtierende Reichskanzler führte dann 1939 die sogenannte "Kennkarte für Juden" ein. Ab 1.1.1939 mußte jeder Jude eine Kennkarte bei sich tragen. Aus diesen Kennkarten entstand dann der spätere "Personalausweis der BRD", auch "Bundespersonalausweis" genannt. Scheinbar sind also die Bürger mit Personal-Ausweis bei der "BRD" angestellt, könnte man meinen. Das würde jedenfalls dann den Begriff "Personalausweis" besser erklären. Mit der juristischen Auflösung der "BRD" am 17.07.1990 wurde auch der "Bundespersonalausweis" ungültig. In Berlin gab es bis 1990 überhaupt keine "Bundespersonalausweise", sondern "Behelfsmäßige Personalausweise", denn auch West-Berlin gehörte bis 1990 offiziell aufgrund des alliierten Vorbehalte zum Grundgesetz und zur Verfassung von West-Berlin und damit auch nicht nicht zur sog. "Bundesrepublik Deutschland".
Doch nun gibt es einen neuen Ausweis für uns Deutsche: Da wir kein Personal sind, sondern Personen, ist ab sofort der neue Personenausweis das Mittel zur Identifikation als Angehöriger des deutschen Staates. Da alle Deutschen Bürger des deutschen Staates sind (gemäß §1 RuStAG), sind alle deutschen Staatsangehörigen verpflichtet, ein gültiges Dokument zu ihrer Legitimation zu besitzen. Ein "Bundespersonalausweis" ist jedoch kein gültiges Dokument. Es gibt seit mehr als 14 Jahren keine "Bundesrepublik Deutschland" mehr. Baphomet - HAST DU IHN NICHT ERKANNT? Darf ich vorstellen:
Nur, wenn man diese Bilder von Baphomet kennt, kann man entdecken, daß ein verblüffend ähnliches Motiv auf der Rückseite der bundesdeutschen Personalausweise (Bild rechts) zu erkennen ist. Und zwar dann, wenn man die Ausweisrückseite so hält, daß die Schrift auf dem Kopf steht. Es ist nicht ganz einfach zu erkennen, was verständlich ist, denn Buffy sollte sicher nicht so schnell erkannt werden. Dennoch:
Nun ist da doch irgendwie der Ziegenbart zu erkennen, das Maul, die
Nase, die Stirn – selbst dieses „Männeken“ zwischen seinen Hörnern kann
man mit etwas Phantasie oben in der halben Rosette erkennen. Aber halt:
Was ist denn mit seinen Hörnern? Die sind ja ganz anders gebogen als
auf der Zeichnung! Also doch nur ein dummer Zufall? Das könnte man
meinen, wenn man nicht weiß, daß es dafür einen besonderen Grund gibt.
Und wer oder was ist das hier - auf Deinem "Personalausweis"?
Wie erst kürzlich bekannt wurde, hat man die Darstellung des Teufels sogar perfektioniert, gegen das Licht erkennt man kleine Kreuze, wie die, die die Kirche verwendet, nur genau andersherum. Das ist das Symbol für den Antichristen, also für den Satan selbst.
Das oben Gesagte konnte eventuell noch mit einem Grinsen und mit der Erklärung, dies sei Zufall, abgetan werden. Nun sieht die Sache ein wenig anders aus: Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, daß im gleichen "Dokument" mehrfach, nämlich nunmehr sogar zweimal, Symbole der okkulten Teufelsanbetung "rein zufällig" eingearbeitet werden? In den Augen der klassischen Wissenschaft und ihren "Göttern in Weiß" ist die Symbolik und deren Wirkung ein Unfug. Nach dem Motto: "Was ich nicht verstehe, das gibt es nicht". Es stellt sich auch die Frage, wer diese Symbole abgezeichnet und zur Verwendung im deutschen Ausweis für gut befunden hat.
Fragt man das Privatunternehmen (!!) "Bundesdruckerei", was das zu bedeuten hat, lautet die Antwort lapidar:
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kommentar von: susa2 am
Gruftis haben nicht unbedingt etwas mit Satan zu tun und hängen nicht zwingend auf Friedhöfen herum *schmunzel* bitte keinen Denkfehler begehen #Susa
kommentar von: TobiTheTrue am
genau so sehe ich das auch...das motto finde ich gut das ist das gegenteil für leute die uns verschwörungstheoretiker nennen, (Was ich nicht verstehe, das gibt es nicht)...... fuck the system wengistens nen bisschen....lg true
kommentar von: christleen am
hehe
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Auf
diesem "Behelfsmäßigen Personalausweis" findet sich dann auch nicht das
sog. "Staatswappen der BRD", den "Bundesadler", und auch die
Überschrift "Bundesrepublik Deutschland" sucht man vergeblich (siehe
Abbildung links):
Die Zeichnung links ist aus eimem Buch von Des Griffin,
das im Jahre 1976 erschienen ist. Tatsächlich hat diese Zeichnung
jedoch einen sehr viel früheren Ursprung. Laut dem Lexikon der Esoterik
ist Baphomet nämlich der Dämon der Wollust des alten Ägypten und wird
beschrieben als „eine ziegenköpfige Gestalt mit Flügeln und Brüsten,
die ein Symbol für den Teufel ist.“
Denn
da gibt es ja auch noch einen Unterleib an dem Dämon, und der ist, wie
es sich für einen Lustdämonen gehört, ganz mit perverser Symbolik
gespickt. Unter der verhüllenden „Decke der Verschwiegenheit“ ragen
hervor: Symbole für männliche und weibliche Geschlechtsorgane, umgeben
vom sogenannten „Bogen der Macht“ (rechte Abbildung, dunkelrot) .
Nun
aber wird der Ausweis einer Begutachtung unter Schwarzlicht (findet man
bei Geldscheinprüfgeräten oder in der Disko) unterzogen, und dabei
zeigt sich der "Bundesadler" mit verlängertem "Schwanz" (siehe Bild
links) in Form eines umgedrehten, also auf dem Kopf stehenden,
Christuskreuzes (besser zu sehen im Bild rechts).