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MikeTheSad
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MikeTheSad » blog » neusprech


     
13.07.2008 17:17

Frauenfeindlichkeit

Neusprech für Kritik am Feminismus:
Wer frauenfeindlich ist, der ist fast immer auch "menschenverachtend" und zynisch! Für die lesbische, fundamentalfeministische Bewegung das wichtigste (Tot-)Schlag-Wort überaupt. Meist festangestelle Wächterinnen (neusprech = Frauenbeauftragte) bemühen sich in Bund, Länder und Gemeinden um das Aufspüren von Äußerungen und Personen, um möglichst harte Strafmaßnahmen (Entlassung aus dem öffentlichen Dienst usw.) einzuleiten.

Beantwortet folgende Frage: Gibt es auch Männerfeindlichkeit?



Ist es möglich, daß eine Frau menschenverachtend und zynisch ist? Wenn ja, wie oft?
(nur für Fortgeschrittene ;o)

Warum Frauen rauchen erfährst Du hier.


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13.07.2008 14:33

Ewiggestrige

Neusprech für Konservative oder Rechte:
Gilt nicht für Stalinisten, SED-Funktionäre, Stasispitzel oder die kommunistische Plattform der Linken! Selbst die radikale Neostalinistin Sarah Wagenknecht (isst gerne Atlantik-Dackel, will aber keine Fotos davon in der Presse sehen, wegen der "Glaugwürdigkeit") verkörpert in den linksliberalen Medien eher das Ewigweibliche, nach dessen Analogie das Ewiggestrige erdacht worden sein dürfte. Praktisch identisch mit den
  • neuen Rechten,
  • geistigen Brandstiftern,
  • Unbelehrbaren,
  • Kalten Kriegern (eine noch sehr junge Bezeichnung für Ossis, die ja eh alle Nazis sind!
Getroffen werden soll mit allen diesen diffamierenden Bezeichnungen die demokratische Rechte, die aber nicht so genannt werden darf, weil es sie ja gar nicht gibt (strengstes PC-Verbot)


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11.02.2008 23:35

Schäuble erklärt…

Im Maroinetten-Theater (neusprech = Wahlkampf ) reden die Elite-Marionetten (neusprech = Politiker) viel und oft, in Presse, Funk und Fernsehen (=Systemmedien). Aber auch ohne "Wahlkampf", versuchen Politiker ab und zu, mit ihrem Stimmvieh zu kommunizieren. Gerade wenn Sie umstrittene Maßnahmen durchsetzen wollen oder gerade umgesetzt haben. Immer öfter kommt es vor, das "deutsche Politiker" etwas zu sagen haben, aber etwas ganz anderes meinen. Um perfektes Neusprech zu beherrschen, muss man zunächst einmal zwiedenken können.



Das ganze packt man dann in eloigerechte (=leere) Worthülsen und garniert das ganze mit münchhausener Desinformation!
Hier mal ein sehr gutes Beispiele für perfektes Neusprech:



Neusprech: Schutz vor Terrorismus = Überwachungsstaat
Neusprech: Lohnverzicht bei schlechter Konjunktur = höhere Gewinnerzielung
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02.02.2008 11:24

Elternteile

Neupsrech: Mom and Dad

Wie nennt ein Kind seine Eltern? Mama und Papa? Nein! Das ist in Zukunft politisch inkorrekt, zumindest in Großbritannien. Auf Britisch-Neusprech heißen sowohl Mama als auch Papa bald nur noch Elternteile.

Dies weil Regierungsrichtlinien für Lehrer herausgegeben wurden, die fordern, dass man feinfühliger gegenüber Homosexuellen sein soll. In den neuen Leitlinien fallen bestimmte Begriffe unter die „bad words“, dazu gehören auch „mum and dad“. Das Wort „schwul“ zu verwenden, gilt als Rassismus. Eigentlich müsste sich jeder Homosexuelle, aufgrund einer solch irrsinnigen Entwicklung selbst am Kopf kratzen und sich erst recht diskriminiert fühlen.

Mutter und Vater heißen in Zukunft Elternteile, der Begriff „Schwul“-Sein ist streng verboten und britische Lehrer werden dazu angehalten, den Schülern etwas über homosexuelle Partnerschaften beizubringen. Unter der Regierung Tony Blairs wurde das Gesetz, das die Werbung für Homosexualität in Schulen verbot, aufgehoben. Seither haben Aktivisten Trainingsprogramme für Schüler und Lehrer entworfen, die Homosexualität als vollkommen normal bewerben.

„Unabhängig von ihrer Meinung zu Homosexuellen oder zur sexuellen Orientierung müssen Eltern und Erzieher begreifen, dass Schulen dafür verantwortlich sind, dass Schüler sicher sind“.

Was wollen uns diese Worte sagen? Sind Schulen unsicher, in denen die Eltern der Schüler noch als Mama und Papa bezeichnet werden?

Aber nicht nur daher weht der Wind: Im Oktober 2006 wurde ein 14jähriges Mädchen für drei Stunden festgenommen, weil sie sich erlaubt hatte in der Schule zu fragen, ob sie in eine Gruppe wechseln könne, in der die Schüler in der Klasse englisch reden. Ihre Lehrer zeigten sie bei der Polizei wegen „Rassismus“ an. Im April 2007 wurde ein zehnjähriger Junge verhört, weil er einen anderen als schwul bezeichnet hatte.

Jede Äußerung, die als intolerant verstanden werden kann ist verboten:

„Ein Mensch kann jede Ansicht haben, die er will. Aber es ist inakzeptabel, Meinungen auszudrücken, die andere schlecht machen.“

Also am besten Klappe halten.

Doch was bringen diese Leitlinien? Um wem bringen sie etwas? Bringt es den Homosexuellen etwas, wenn Eltern nicht mehr Vater und Mutter genannt werden? Kaum. Eigentlich zeigt auch dieses Beispiel nur, dass in Großbritannien wirklich alles geht – nur sich gegen Neusprech wehren, das geht nicht mehr. Wer sich wehrt, gilt als Rassist und wird verhaftet und sei es auch ein 14-jähriges britisches Mädchen, das einfach gern auf Englisch unterrichtet werden möchte. Was kommt als Nächstes?


London (www.kath.net / LifeSiteNews.com)

Britische Regierung erklärt 'Mama' und 'Papa' für politisch unkorrekt!
Eine Homosexuellen-Lobby arbeitete offizielle Leitlinien für Schulen gegen homosexualitätsfeindliches Mobbing aus. Diskriminiert werden jene, die anders denken.

Mama und Papa sind politisch unkorrekt. Das befindet die britische Regierung. Sie hat Leitlinien für Lehrer erlassen, in denen bestimmte Begriffe unter die „bad words“ fallen, unter ihnen sind auch „mum and dad“. Statt dessen sollte der Begriff „Eltern“ verwendet werden.

Allein die Verwendung von umgangssprachlichen Begriffen wie „gay“ - „schwul“ - könne als rassistisch empfunden werden, ist weiters zu lesen. Die Regierung hatte die Leitlinien von der Gruppe „Stonewall“ erstellen lassen.

Es handelt sich um eine Homosexuellen-Lobby, die von der Labour-Regierung als kompetente Stimme in allen Anliegen von Homosexuellen anerkannt wurde. Mit der Erstellung von offiziellen Regierungs-Leitlinien ging die Regierung noch einen Schritt weiter und sprach der Gruppe noch mehr Kompetenz zu.

„Preventing and Responding to Homophobic Bullying in Schools“ lautet das Titel des Schreibens, in dem es inhaltlich darum geht, wie „homosexualitätsfeindliches Mobbing“ in Schulen vermieden werden kann.

Eltern haben hier nichts mitzureden. „Unabhängig von ihrer Meinung zu Homosexuellen oder zur sexuellen Orientierung müssen Eltern und Erzieher begreifen, dass Schulen dafür verantwortlich sind, dass Schüler sicher sind“, ist zu lesen.

Im derzeitigen politischen Klima in Großbritannien ist die Luft dünn geworden für jene, die nicht konform mit dieser political correctness gehen. Im Oktober 2006 wurde ein 14-jähriges Mädchen von der Polizei festgenommen und drei Stunden in einer Zelle eingeschlossen, nachdem sie gebeten hatte, in eine Klasse versetzt zu werden, wo Englisch gesprochen werde. Ihre Lehrer zeigten sie bei der Polizei wegen „Rassismus“ an. Im April 2007 wurde ein zehnjähriger Schuljunge verhört, weil er in einem E-Mail einen anderen Jungen „schwul“ genannt hatte.

Unter der Regierung Tony Blairs wurde ein Gesetz, das die Werbung für Homosexualität in Schulen verbietet, aufgehoben. Seither haben Aktivisten Trainingsprogramme für Schüler und Lehrer entworfen, die Homosexualität als vollkommen "normal" bewerben.

Eine einzige Freiheit gestatten die Leitlinien dennoch – zu schweigen. „Ein Mensch kann jede Ansicht haben, die er will“, ist zu lesen. „Aber es ist inakzeptabel, Meinungen auszudrücken, die andere schlecht machen.“

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02.02.2008 10:54

Antifaschismus

Neusprech: Antideutsche Bestrebungen des "Klassenfeindes", jede Opposition mit Gewalt und Diskriminierung zu unterbinden. Die Schlägertruppen der Antifa dienen den Herrschenden um als 5. Kolonne bei Demonstrationen oder anderen Aktionen dafür zu sorgen, dass die Presse passende Bilder vom "bösen" Neonazi geliefert bekommt! Wer heute nicht antifaschistisch ist, wird ausgegrenzt, mundtot gemacht , finanziell ruiniert und verfolgt. Alles natürlich für eine "gute" Sache, der Demokratie (=dem Machterhalt der Versagerparteien).. 

Spezielle Gruppierung innerhalb der "Antifa", gelegentlich auch irrtümlich »antigermanisch« genannt (würde bedeuten, daß hiermit auch Dänen, Norweger und/oder Holländer bekämpft werden sollten), auf Demonstrationen seit 1991 organisiert und als getrennter Block auftretend.

 Zuerst von Publizisten altkommunistischer Blätter ausgerufen aus Verärgerung über die Freude vieler Deutscher über die Wiedervereinigung von 1989 und den Fall der Mauer. Heute fester Bestandteil des Antifaschismus, hauptsächlich in Berlin.

 Schlagworte: »Nie wieder Deutschland! Deutschland verrecke! Scheißdeutschland! Deutschland muß sterben, damit wir leben können! Nein, wir lieben dieses Land nicht! (Nein, meine Suppe eß' ich nicht!)«

Von einschlägigen linkextremistischen Blättern wie der "taz" werden die Antideutschen als eine Fraktion des großen Gesamt-Antis betrachtet und als politische Kraft ernstgenommen, ebenso wie Antialkoholiker, Antiraucher, Antiautofahrer, -alternative Radfahrer, Vegetarier, Radikalvegetarier ( = Veganer).

Im Ausland werden die Antideutschen, wenn auch mit Kopf schütteln, gern zitiert und dadurch aufgewertet. Sorgfältig von diesen zu unterscheiden sind jedoch Antikommunisten und selbst Antistalinisten, da diesen noch aus dem 68erdeutsch der Geruch des dem Westen angelasteten "Kalten Krieges" anhaftet.


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02.02.2008 10:42

Politikverdrossenheit

Neusprech: Die BRD-Bürger haben keine Lust mehr auf Politik, sie interssieren sich nicht wirklich dafür und müssen daher auch nicht an allen Entscheidungen der Regierung teilhaben, schon gar nicht an wichtigen Entscheidungen durch Volksentscheide (EU, Euro, Nato, Angriffskriege) mitwirken dürfen. Dafür ist das Stimmvieh einfach zu blöd...

Schon in den frühen sechziger Jahren wurd dieses Wort entwickelt und von liberalen Zeitgei­stern beklagt. Darauf trat das Gegenteil ein: Die 68er kamen. 

Aber auch diese waren eigent­lich weniger politikverdrossen als nur verdros­sen über eine bestimmte Gruppe von Politikern, die ihnen nicht paßten, weil sie nicht Che Gue­vara, Mao Tse-Tung und Ho Chi-Minh hießen.

Auch heute ist der Ausdruck "politikverdrossen", häufig angewandt auf die mittlerweile auf 28 Prozent angewachsenen Nichtwähler, verfäl­schend, denn keiner dieser Wähler ist über »die Politik« verdrossen, sondern über die bis zur Unterschiedslosigkeit gleichen, politisch korrek­ten, Vertreter der herrschenden politischen Klasse.


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02.02.2008 08:31

Deeskalation

Neusprech: Polizeieinsatz vermeiden oder unwirksam machen und statt dessen lieber mit den Demonstranten (Autonome, Kurden usw.) diskutieren - gilt NICHT für "Neonazis".

Während die 68er fast ständig von "Eskalation der Gewalt" sprachen und es auch meistens drauf anlegten, die "immanente Gewalt" (ausgestorbenes 68er-deutsch) des Staates hervorzuprovozieren und ihn damit zu "entlarven", sprechen ihre mittlerweile in die Innensenate und Polizeispitzen gelangten Tippelbrüder vom "Langen Marsch" lieber von Deeskalation und der Angst vor dem "Überreagieren".
Diese Taktik hätten sie als 68er noch als "repressive Toleranz" entlarvt. Wirklich konsequente autonome Staatsfeinde und militante Frauengruppen würden solche Gespräche als "Einseifgelaber" ablehnen.



In Köln-Kalk hält die Aufregung um den Tod des jungen Räubers Salih an. Die Familie des Toten soll sich mittlerweile von den fortdauernden Kundgebungen distanziert haben. Auch Kölner Linksextremisten, die versuchten, die Stimmung für ihre Zwecke zu kanalisieren, blitzten ab. Nach Berichten von Indymedia beherrschen jetzt muslimische Fanatiker die abendlichen Zusammenkünfte, die von massiven Polizeikräften aus Bonn, Bochum und Essen mit einer Art improvisierter Wagenburg von der Kalker Hauptstraße ferngehalten werden. Tagsüber hat sich um den Ort der Trauer eine arabische Jugendgang festgesetzt.

Ein Bericht von RTL vermittelt einen Eindruck von der Stimmung in Kalk und den interkulturellen Dialogen zwischen Muslimen und Bürgern:


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15.12.2007 13:53

Präventivmaßnahme

Neusprech: Das Volk/die Bürger unter Generalverdacht stellen und damit die Grundlage für einen Überwachungs- und Polizeistaat zu rechtfertigen.

Immer deutlicher kristallisiert sich heraus, was nach dem Verständnis des Bundesinnenministers nicht nur erlaubt, sondern was möglicherweise erwünscht ist. Menschenrechtsverletzende Zustände wie in Guantanamo sind offensichtlich das denkbare Mittel der Wahl, um polizeistaatliche Willkür auch in Deutschland durchzusetzen.

„Der neue Terrorismus lässt die überkommene Grenze zwischen innerer und äußerer Sicherheit verschwimmen. Spätestens seit dem 11. September 2001 stellt sich die Frage, wie eine in souveränen Staaten verfasste Weltgemeinschaft auf einen global agierenden Terrorismus effektiv reagieren kann. Das staatliche Gewaltmonopol stellt schon längst keine Konstante in der weltpolitischen Beurteilung mehr dar. Terrororganisationen verfügen über ein Gewaltpotenzial, das verheerende Wirkung haben kann. Wir stimmen darin überein, dass der internationale Terrorismus nur im Verbund aller Partner und im Rahmen grenzüberschreitender Partnerschaften erfolgreich bekämpft werden kann und ein strategischer Rahmen zur präventiven Bekämpfung des Terrorismus erforderlich ist.“ So Schäubles Credo am vergangenen Wochenende.

Aus friedlichen Demokraten werden Terroristen geschnitzt!

Als wissenschaftliches Symposion hatte Schäuble die Klausurtagung deklariert, zu der er sich vom 30. November bis 1. Dezember 2007 mit seinen Amtskollegen aus Polen, Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien und den USA im brandenburgischen Werder traf.

Unter dem Vorwand der internationalen Terrorismus-Bekämpfung wurde das transnationale Bündnis im Bereich der Überwachung und polizeistaatlichen Willkürmaßnahmen einmal mehr gefestigt. Als hoher Besuch aus den USA war Michael Chertoff angereist, seit 2005 Heimatschutzminister und bekannt für seine eindeutige Interpretation des amerikanischen “Homeland-Security-Programmes”.

“Heimatschutz ist Teil einer umfassenderen Strategie zum Schutz dieser Nation. Wir tragen den Krieg zum Feind. Wir zwingen die Terroristen, sich gegen den Tod und die Gefangennahme zu verteidigen.” So lassen sich kurz die Methoden Chertoffs charakterisieren.

Terrorist ist nach einhelliger Meinung der Innenminister-Runde jeder, der die “staatliche Ordnung” in Frage stellt.

So wurden jüngst nach den “Richtlinien der Homeland Security” angesehene amerikanische Architekten und ihre Unterstützer, die die offizielle Lesart des Einsturzes der World-Trade-Center- Gebäude in Zweifel ziehen, bei einem Hearing des Simon-Wiesenthal-Center in einem Atemzug mit militanten Taliban aufgelistet und kriminalisiert. Terrorist ist auch in Deutschland schnell jemand, der den falschen wissenschaftlichen Terminus benutzt, zur falschen Zeit am falschen Platz muslimisch aussieht oder im Wartezimmer allzu offen plaudert. Die Übergänge zum Polizeistaat sind fließend und dienen letztlich dazu, sämtlichen Widerstand zu unterdrücken, die Menschen in Angst und dadurch regierbar zu halten.

Vorbereitungen für den deutschen Polizeistaat hinter verschlossenen Türen?


Der Bürger zahlt für seine Unterdrückung selbst. Nicht nur den Polizeistaat lässt er sich etwas kosten - auch die eleganten internationalen Treffen seiner Peiniger finanziert er bereitwillig.

Einmal mehr konnte von Steuergeldern an elegantem Platze im Schwielowsee Resort getafelt, geprotzt und verhandelt werden. Ziel ist das gemeinsame Konzept, nach dem die Überwachung von Millionen Menschen effektiv, Online-Durchsuchungen unbürokratisch und die internationale Zusammenarbeit der Sicherheits- und Geheimdienste noch konsequenter durchgeführt werden können.

Außer während einiger Pressetermine und Interviews, bei denen sich der deutsche Innenminister zu seinen bekannt klaren Worten hinreißen ließ, fand das Treffen hinter verschlossenen Türen statt. Man müsse einen “einheitlichen Rechtsrahmen für ein internationales Polizeirecht finden”, so Schäuble, “auch zur präventiven Terrorismusbekämpfung”. Präventivstaat à la USA, ein ganzes Volk unter Generalverdacht - das ist es, was unter dem Vorwand des wissenschaftlichen Fachdiskurses den Innenminister treibt.

Der Polizeistaat USA als Vorreiter der führenden EU-Staaten lässt schon heute ahnen, wohin die Reise geht. Der Alltag dort ist geprägt von immer mehr polizeilichen Übergriffen. Täglich erscheinen neue Videos im Netz, die die Brutalität gänzlich enthemmter und entmenschlichter Sicherheitskräfte deutlich machen.

Todesfälle werden billigend in Kauf genommen, wer in seinem Verhalten oder seinen politischen Positionen nicht der Norm entspricht, wird mit Elektroschock-Waffen gefoltert oder in Lager verbracht. Das zumindest bleibt als bitterer Beigeschmack zurück, sieht man die sich häufenden Menschenrechtsverletzungen in Guantanamo.



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03.11.2007 14:46

Pressefreiheit...

Neusprech für: Die Presse hat so zu berichten, dass die Ziele der neuen Weltordnung durchweg als positiv und wünschenswert für die Bürger erscheinen. Die Medien dürfen über alles berichten, solange es nicht den Rahmen der Zensur und des Denkverbotes zuwider läuft!

Für das Volk wichtige Themen werden verzerrt, einseitig dargestellt und desinformierend als "Infotainment" präsentiert. Das Hirn des Bürgers wird mit Sport und geistlosem Müll gefüllt. Elementare Hintergründe zum politischen Weltgeschehen werden verschwiegen und abweichende Meinungen dämonisiert!


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